Atomausstieg: Die EWL steht unter Zugzwang

In vier Jahren fällt in Luzern mehr als ein Viertel des Atomstroms weg. Der städtische Energieversorger EWL muss schnell nach neuen Energiequellen Ausschau halten.

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Das letzte in der Schweiz gebaute Kernkraftwerk in Leibstadt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Das letzte in der Schweiz gebaute Kernkraftwerk in Leibstadt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Der Atomausstieg der Stadt Luzern nimmt langsam konkrete Züge an: Schon 2015 fällt wegen auslaufender Lieferverträge mehr als ein Viertel der Kernenergie weg. Neue Atomstromverträge hat das Parlament an seiner Sitzung vom Donnerstag ausgeschlossen.

Der städtische Energieversorger Energie Wasser Luzern (EWL) gerät dadurch unter Zugzwang: Er muss innerhalb kurzer Zeit neue Energiequellen generieren. Das wird teuer, auch für den Endkunden. EWL kündigt an, dass die Preise vermutlich schneller und höher steigen werden als gedacht.

Silvia Weigel/ks

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