Auf das Depotsystem wird definitiv verzichtet

Die Stadt Luzern und Vertreter der Fasnachtsorganisationen haben sich am Runden Tisch darauf geeinigt, dass an der Fasnacht 2012 wieder Verpflegungszonen definiert werden sollen. Auf ein Depotsystem wird hingegen verzichtet.

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Verpflegungsstand auf dem Schwanenplatz an der Fasnacht 2011. (Bild: Archiv Neue LZ)

Verpflegungsstand auf dem Schwanenplatz an der Fasnacht 2011. (Bild: Archiv Neue LZ)

Vertreter der Kult-Ur Fasnächtler, der Vereinigten, des Luzerner Fasnachtskomitees, der Stadt, der Gewerbepolizei und der Luzerner Polizei halten am Beschluss fest, dass an der kommenden Fasnacht auf ein Depotsystem verzichtet werden soll. Dies ist das Ergebnis des Runden Tisches, der am Montag bereits zum zweiten Mal nach der Fasnacht 2011 durchgeführt worden ist. Weitergeführt wird das Sicherheitssystem mit temporärer Einbahn auf dem Rathaussteg, heisst es in einer Medienmitteilung er Stadt Luzern vom Donnerstag.

Nach Abzug der Kosten für das Depotsystem an der Fasnacht 2011 verbleibt ein Netto-Gewinn von 12'847.80 Franken. Der Runde Tisch hat entschieden, dass dieser Gewinn für die Optimierung der Abfallentsorgung an der Fasnacht 2012 eingesetzt wird. Die Teilnehmer des Runden Tisches seien sich zudem einig, dass wiederum Gwärb Lozärn mit dem Betrieb der Verpflegungszonen beauftragt wird. Über die Details (Standorte, Angebot) wird laut Mitteilung voraussichtlich Ende Oktober entschieden.

pd/zim