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Auf dem Krienser Andritz-Areal soll es zu Zwischennutzungen kommen

Um die Entwicklung des Grundstücks voranzutreiben, haben die Gemeinde und die Eigentümerin ein Planungsbüro engagiert. 2022 soll die Umgestaltung des Industriegebiets beginnen.
Stefan Dähler
Das Andritz-Areal bei der Busschleife in Kriens. (Bild: Philipp Schmidli (15. September 2015))

Das Andritz-Areal bei der Busschleife in Kriens. (Bild: Philipp Schmidli (15. September 2015))

Das externe Planungsbüro EBP Schweiz AG hat den Auftrag erhalten, das Andritz-Areal zu entwickeln. Das schreiben die Gemeinde Kriens und die neue Grundeigentümerin, die Logis Suisse AG, in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Das Planungsbüro hat konkret die Aufgabe, «in einem mehrphasigen Prozess die nötigen bau- und planungsrechtlichen Vorgaben zu erarbeiten, damit Mitte 2022 mit der Umnutzung des Areals begonnen werden kann».

Bis zur definitiven Erstellung der neuen Überbauung sollen Zwischennutzungen möglich sein. Auf dem Grundstück ist ein «durchmischtes Quartier» mit Wohnungen und Gewerberäumen geplant. Wie hoch der Wohnanteil effektiv sein soll, ist noch offen. Die Fläche wird frei, weil die Andritz Hydro AG und die Marty Korrosionsschutz AG Mitte 2022 ihre Produktion an andere Standorte auslagern.

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