Auf Kurt folgt die Angst vor der Leere

Es war ein Abschied mit Tränen: Kurt Zurfluh moderierte in Weggis seine 270. und letzte Sendung «Hopp de Bäse». Fachleute befürchten beim Fernsehen nun ein Volksmusik-Vakuum.

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Herzliche Umarmung: Kurt Zurfluh mit Überraschungsgast Adolf Ogi. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Herzliche Umarmung: Kurt Zurfluh mit Überraschungsgast Adolf Ogi. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Nach 16 Jahren «Hopp de Bäse» war gestern definitiv Schluss: Der in Weggis wohnhafte TV-Moderator Kurt Zurfluh (62) feierte mit seiner 270. Sendung den Eintritt ins Pensionsalter. Bekannte Volksmusiker schenkten ihm zum Abschied Eigenkompositionen: Carlo Brunner spielte «Hopp de Bäse, Kurt», die Kapelle Bühler-Fischer «Ländler-Tausendsassa», Nicolas Senn «Kurt-Spurt» und das Akkordeonduo Dani & Thedy Christen «Kurt sei Dank».

Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ
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Als Überraschungsgäste der Sendung, die aus Weggis übertragen wurde, waren die ehemalige Moderatorin Regula Späni sowie Adolf Ogi eingeladen. Der Ex- Bundesrat überreichte Kurt Zurfluh ein Geschenk, das von ihm bisher nur der Papst, der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan und andere Bundesräte erhalten haben: einen Kristall.

Guido Felder/ks

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