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Gastkommentar

Auf Reisen in der Zentralschweiz

In der Gastkolumne «Direkt aus Bern» berichtet der Luzerner FDP-Nationalrat Albert Vitali (Oberkirch) von der Fraktionsreise nach Ibach, an der rund 200 Personen teilnahmen.
Albert Vitali
Albert Vitali, Luzerner FDP-Nationalrat. (Bild: Philipp Schmidli, 23.12.2017)

Albert Vitali, Luzerner FDP-Nationalrat. (Bild: Philipp Schmidli, 23.12.2017)

Nicht nur der Bundesrat, sondern auch die Fraktionen begeben sich jeweils in der Sommersession auf ein Schulreisli. Einmal im Jahr lädt jede Partei ihre Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie weitere Gäste zum sogenannten Fraktionsausflug ein. Ich schätze diesen schönen, geselligen Teil unserer Arbeit sehr und freue mich jedes Mal darauf.

Zum FDP-Ausflug eingeladen werden auch unsere beiden Bundesräte Johann Schneider-Ammann und Ignazio Cassis, viele Gäste wie ehemalige National- und Ständeräte und Mitarbeitende aus der Bundesverwaltung. Unsere stillen Schaffer im Hintergrund, die wertvollen Mitarbeitenden aus dem Generalsekretariat, sind selbstverständlich auch dabei. So sind wir doch jedes Mal rund 200 Personen.

Am Fraktionsausflug besuchen wir immer wieder eine andere Region der Schweiz und so lernen wir unsere Heimat noch besser kennen. Am vergangenen Mittwoch führte uns die Reise in die Innerschweiz. Bei der Firma Victorinox in Ibach erzählte uns CEO Carl Elsener Junior, der Urenkel des Firmengründers Karl Elsener, wie die Firma den Spagat zwischen Innovation und Tradition gemeistert hat und zu einem global tätigen Unternehmen herangewachsen ist. Eindrücklich legte er uns dar, welche Herausforderungen sein Unternehmen zu bewältigen hat. Solche direkten Kontakte mit Vertretern der Wirtschaft und unserer Basis sind immer äusserst informativ und sehr wertvoll für unsere politische Arbeit.

Nach dieser interessanten Führung bestiegen wir in Brunnen das Dampfschiff «Unterwalden», das uns sanft durch die wunderbare Natur nach Luzern führte, während wir ein feines Abendessen geniessen durften. Nicht nur der Blick auf die See- und Bergwelt fand ich eindrücklich, sondern auch der 2011 generalsanierte Schaufelraddampfer mit seinem wunderschönen Rokoko-Salon hat es mir angetan.

Wie immer konnten die Reisenden auf eine tadellose Organisation durch das Generalsekretariat zählen. Um die strapazierte Parteikasse zu entlasten, bezahlen wir die Kosten für den Ausflug selbstverständlich selber.

Hinweis: Die Luzerner Bundesparlamentarier berichten jeweils während der Session aus ihrem Ratsalltag zu einem von ihnen frei gewählten Thema.

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