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AUSBILDUNG: Neuer Studiengang: Hochschule Luzern schult Informatiker in Cyber-Security

Ab Herbst 2018 bietet die Hochschule Luzern – Informatik zwei neue Bachelor-Studiengänge an. Derjenige zur Informationssicherheit ist schweizweit eine Premiere und ein grosses Bedürfnis.
Jetzt ist es entschieden: Angehende Informatiker werden zukünftig in Rotkreuz studieren. (Symbolbild Stefan Kaiser / ZZ)

Jetzt ist es entschieden: Angehende Informatiker werden zukünftig in Rotkreuz studieren. (Symbolbild Stefan Kaiser / ZZ)

Mit dem neuen Bachelor-Studiengang namens «Information & Cyber Security» reagiert das Departement auf die hohe Nachfrage nach Informatik-Fachkräften im Bereich Informationssicherheit. Es handelt sich laut der Schule um den schweizweit ersten Fachhochschul-Studiengang dieser Art.

«Heute sind alle Lebensbereiche von vernetzten Computersystem durchdrungen, woraus völlig neue Anforderungen an die Sicherheit entstehen», sagt René Hüsler, Leiter des Departements Informatik der Hochschule Luzern (HSLU). Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet of Things würden neben einem grossen Potenzial auch Risiken für Private, Unternehmen und für die öffentliche Infrastruktur bergen; dies zeigte der Hacker-Angriff auf britische Spitäler 2017.

Simulierte Hackerangriffe

Die neue Ausbildung soll Nachwuchskräfte befähigen, sichere IT-Infrastrukturen zu entwickeln und zu betreiben. Studierende sollen auch lernen, mit sensiblen Daten sowie Produkt- und Prozessgeheimnissen professionell umzugehen. Sie werden zudem simulierte Hackerangriffe abwehren.

Absolventinnen und Absolventen werden unter anderem in IT-Abteilungen grosser Unternehmungen und öffentlicher Verwaltungen, aber auch in der Cyber-Verteidigung tätig sein können. Dort bieten sie typischerweise Beratungen in IT-Sicherheitsfragen an und konzipieren sowie realisieren Informationssysteme zur Verarbeitung sensibler Daten.

Interkulturell studieren, global arbeiten

Der zweite neue Studiengang ist der «Bachelor in International IT Management». Das Departement Informatik bildet damit Fachkräfte aus, die neben den fachlichen auch die interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen aufweisen, um IT-Projekte auf internationaler Ebene erfolgreich voranzutreiben.

«Die Studentinnen und Studenten können zwischen den Fachrichtungen Technik und Business wählen», erläutert René Hüsler. Sie absolvierten ausserdem je ein obligatorisches Austauschsemester im angelsächsischen Kulturraum und eines in Asien. Partnerhochschulen der HSLU befinden sich unter anderem in Hong Kong, Macau, Hyderabad und London.

pd/mbe

Hinweis: Informationen zumCyber-Security-Studiengang.

Hinweis: Informationen zum International IT Management Studiengang.

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