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AUTOBAHNANSCHLUSS: Irgendwann reisst der Geduldsfaden

Der Autobahnanschluss an die A2 in Rothenburg lässt auf sich warten. Dabei wäre der Bau in der Wirtschaftsflaute wichtig, findet das Gewerbe.
Das Land, wo Ikea bauen will. Im Hintergrund rechts die Autobahg A2. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Land, wo Ikea bauen will. Im Hintergrund rechts die Autobahg A2. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Unmut in Rothenburg wächst. Seit langem ist er versprochen und vom Bund auch bewilligt, doch gebaut wird der neue Autobahnanschluss noch immer nicht. Gegen den geplanten Zubringer sind beim Bundesverwaltungsgericht diverse Einsprachen von Anwohnern hängig, das Urteil steht nach wie vor aus.

Rothenburgs Gemeindepräsident Reto Wyss wartet auf einen Entscheid des Gerichts. Die zeitlichen Unsicherheiten würden mögliche Investoren verunsichern. Gemeint ist etwa die Ikea. Angst, dass diese ihre Pläne hier beerdigt, hat er nicht direkt, betont aber, dass der Anschluss nicht nur für neue Investoren wichtig sei, sondern auch die Attraktivität als Wohn- und Arbeitsgemeinde verbessere.

Das Urteil des Gerichts in der ?Causa Rothenburg? ist noch nicht gesprochen. Gegenwärtig können die beteiligten Parteien wie etwa die Beschwerdeführer ihren Standpunkt darlegen.

Noémie Schafroth

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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