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BAHNSIMULATOR: Vom Emmental nach Luzern – im Führerstand

In der Verkehrshaus-Halle Schienenverkehr in Luzern stehen jetzt drei neue Bahnsimulatoren. Bei der Eröffnung waren die Chefs der SBB, BLS und RhB dabei.
Kinder in einem der Bahnsimulatoren. (Bild Photopress/Verkehrshaus/Stefan Waefler)

Kinder in einem der Bahnsimulatoren. (Bild Photopress/Verkehrshaus/Stefan Waefler)

Die im Ticketpreis für das Verkehrshaus inkludierten Führerstandsfahrten basieren auf Video-Realaufnahmen; aufgenommen, digitalisiert und installiert mit Unterstützung der Fachhochschule Bern, Bereich Elektrotechnik , wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die nachempfundenen Führerstände bestehen aus einem Bildschirm sowie einem Touchscreen, einem Sicherheits- und einem Gaspedal, wie Beat Stalder, Leiter Gestaltung Bahnsimulatoren, auf Anfrage ausführte. «Damit wird ein ausserordentlich authentisches Fahrgefühl erreicht», sagt Stalder. Bahnsimulatoren bereits seit 1997. «Die erste Generation war in punkto Grafik natürlich nicht mit dem jetzigen Modell vergleichbar.»

Mit der BLS erlebt der virtuelle Lokführer die Strecken des neuen RegioExpress «Löschberger» Brig–Spiez via Kandersteg, die Strecke Bern–Neuenburg und ab Frühling 2010 die Strecke von Bern via Emmental nach Luzern. Der RhB-Simulator wartet mit der Strecke der Berninalinie in drei Etappen auf: Von Tirano nach Poschiavo, dann über Alp Grüm zum Ospizio Bernina und zum Schluss nach Pontresina. Mit den SBB bieten sich wiederum neue Perspektiven auf Strecken in drei verschiedenen Landesteilen, wie die einspurige Linie Rapperswil–Linthal, die Gotthardroute mit diversen Kehrtunnels auf der Strecke Biasca–Airolo und die Strecke Romont–Lausanne.

scd

Weihten den Simulator ein: BLS-CEO Bernard Guillelmon (vorne Mitte), RhB-CEO Erwin Rutishauser (daneben rechts) und SBB-CEO Andreas Meyer (daneben links). (Bild Photopress/Alexandra Wey)

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