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BAHNÜBERGÄNGE: Sanierung soll Private weniger belasten

In Nidwalden müssen gefährliche Bahnübergänge entschärft werden. Die Regierung möchte, dass die Privaten 5 Prozent der Sanierungskosten tragen.
57 Bahnübergänge zwischen Hergiswil und Engelberg müssen bis 2014 entschärft werden. (Bild Luca Wolf/Neue NZ)

57 Bahnübergänge zwischen Hergiswil und Engelberg müssen bis 2014 entschärft werden. (Bild Luca Wolf/Neue NZ)

Die Nidwaldner Regierung hat das Gesetz über die Förderung des öffentlichen Verkehrs (Verkehrsgesetz) teilweise revidiert. Hauptgrund: 57 Bahnübergänge zwischen Hergiswil und Engelberg. Der Bund schreibt vor, diese bis 2014 zu sanieren oder aufzuheben, um den sicheren Bahnbetrieb zu gewährleisten.

Kanton zahlt am meisten
Das Verkehrsgesetz regelt nun den Kostenteiler solcher Massnahmen. Darüber befindet der Landrat an seiner nächsten Sitzung am 4. Februar. Werden heute Bahnübergänge saniert, zahlt die Zentralbahn 25 Prozent, der Kanton und die Gemeinden je 37,5 Prozent.
Neu sollen nun auch die privaten Strasseneigentümer einen Beitrag leisten. Von den anfallenden Kosten übernimmt der Kanton vorab die Hälfte. Er zahlt also mehr als bisher. Die andere Hälfte teilen sich die Zentralbahn sowie die Strasseneigentümer.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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