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Banküberfall Sursee und Raubüberfall auf Tankstellen-Shop in Geuensee: Polizei hat Täter gefasst

Die Überfälle auf einen Tankstellenshop in Geuensee und eine Bank in Sursee im Mai 2018 sind geklärt. Die Luzerner Polizei nahm den mutmasslichen Haupttäter und vier Komplizen fest.
Aufnahme des Täters beim Überfall auf den Tankstellenshop in Geuensee Ende Mai 2018. (Bild: Luzerner Polizei)

Aufnahme des Täters beim Überfall auf den Tankstellenshop in Geuensee Ende Mai 2018. (Bild: Luzerner Polizei)

Die Polizei hat fünf Männer festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern am Montagnachmittag mitteilte. Ende Mai 2018 hatte der mutmassliche Haupttäter die Luzerner Kantonalbank in Sursee überfallen und Bargeld erbeutet. Verletzt wurde damals niemand.

Die Polizei nahm den Verdächtigen Ende August in einer Luzerner Gemeinde fest. Beim mutmasslichen Haupttäter handle es sich um einen 40-jährigen Mann aus Italien. Im Verlaufe der Abklärungen seien ausserdem vier mutmassliche kosovarische Komplizen im Alter von 27, 28, 29 und 30 Jahren im Kanton Luzern festgenommen worden. Die Beute konnte laut der Staatsanwaltschaft nicht sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben zudem, dass die festgenommenen Täter auch für einen Raubüberfall auf einen Avia-Tankstellenshop in Geuensee verantwortlich sind, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Wenige Tage vor dem Banküberfall hatte der Haupttäter den Tankstellenshop betreten, eine Verkäuferin mit einem Messer bedroht und Bargeld erbeutet. Auch hier konnte die Beute nicht mehr sichergestellt werden.

Der Fahndungserfolg sei auf intensive Ermittlungen und einen Hinweis aus der Bevölkerung zurückzuführen. «Die Festnahme verlief problemlos, niemand wurde verletzt», sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft. «Es laufen noch Abklärungen, ob die mutmasslichen Täter weitere Delikte zuschulden haben kommen lassen», so Kopp. Die fünf Verdächtigen befinden sich zurzeit in Untersuchungshaft. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Ausschliessen könne man zurzeit, dass die Verdächtigen mit den Überfällen auf die Raiffeisenbanken in Ebikon und Emmen zu tun hätten. Die Ermittlungen zu diesen drei Fällen laufen noch.

(pd/dvm/sma)

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