BARSTREET-FESTIVAL: Security versucht, weniger stark zuzupacken

Das Barstreet-Festival hat bezüglich Alkohol und Gewalt jüngst Negativschlagzeilen gemacht. Die Neue Luzerner Zeitung begleitete eine Nacht lang das Sicherheitspersonal.

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Happigen Vorwürfen musste sich die private Sicherheitsfirma Wop Protect stellen, die am Barstreet-Festival auf der Allmend für Ordnung sorgt. Gleich drei Personen behaupten, von Mitgliedern der Security geschlagen worden zu sein.

Kurz vor 4 Uhr morgens: Für die Besucher des Barstreet-Festivals ist die Party fast vorbei. Doch für das Sicherheitspersonal beginnt der heikelste Teil des Abends. Der verbleibende Rest der gut 4000 Besucher wird vom Sicherheitsteam nach Hause geschickt. Im Gedränge geraten auch die Besucher immer häufiger aneinander.

Einsatzleiter A.S.* sagt: «Die Schlagzeilen in Gratisblättern in der letzten Zeit haben deutliche Auswirkungen auf unsere Arbeit gehabt». Polizeigriffe werden zum Beispiel nur noch im Notfall eingesetzt.

Sa?a Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

*Name der Redaktion bekannt