BASEL-/BERNSTRASSE: «Sicherer als Bahnhofplatz»

Dank Polizei und Prävention ist das BaBel-Quartier sicherer geworden. Nun ist eine Steigerung schwierig.

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Guerino Riva über die Sicherheit der Baselstrasse in Luzern. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Guerino Riva über die Sicherheit der Baselstrasse in Luzern. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Er hätte Grund zur Freude, aber Guerino Riva sagt: «Klar ist es schön, dass sich das Gebiet BaBel, also Basel-/Bernstrasse, so steigern konnte. Aber es gefällt mir nicht, dass wir der unsicherste Ort der Stadt sein sollen.» Riva ist Präsident des Quartierentwicklungsprojekts BaBel, das sich seit 2001 für eine Aufwertung der Gegend einsetzt. Seine Aussage bezieht sich auf die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Sicherheit. Darin wird das BaBel-Quartier «nur» noch von 33 Prozent der Befragten als unsicherste Stadtgegend genannt, drei Jahre zuvor waren es 47 Prozent. Damit hält sich das Gebiet jedoch zuoberst auf der Liste neu zusammen mit dem Bahnhofplatz. 

Polizeipräsenz war hoch
Für Guerino Riva steht ausser Frage: «Die hohe Präsenz und das konsequente Durchgreifen der Polizei haben die Lage wesentlich beruhigt.» Denn es sei nicht zu leugnen, dass auch in der Basel- und der Bernstrasse mit Drogen gedealt werde. Und mit den Dealern kämen die Drogenabhängigen was sich wiederum negativ aufs Sicherheitsempfinden und Image des Quartiers auswirke.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mitttwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.