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BASKETBALL: Gericht bestätigt das Kopftuchverbot

Die Ebikoner Basketballerin Sura Al Shawk hat gegen den Basketball-Verband beim Amtsgericht Luzern-Land ein Rechtsbegehren eingereicht – und dabei eine Schlappe erlitten.
Sura al Shawk, Basketballerin beim STV Luzern. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Sura al Shawk, Basketballerin beim STV Luzern. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Nun steht fest: Sura Al Shawk, die 19-jährige Basketballspielerin aus Ebikon, wird ihre letzte Meisterschaftssaison bei der U20-Mannschaft des STV Luzern Basket nicht mit Kopftuch bestreiten können.

Das Amtsgericht Luzern-Land hat eine Klage Al Shawks gegen den Nord-Ostschweizer Basketballverband Pro Basekt abgewiesen. Mit der Begründung: «Insgesamt ist das Interesse des beklagten Verbandes höher zu gewichten, als das individuelle Interesse der Klägerin, das Kopftuch auch während offiziellen Spielen zu tragen.»

Sura Al Shawk will nun mit ihrem Anwalt entscheiden, ob sie beim Obergericht Rekurs gegen den Entscheid einlegt.

Corinne Schweizer/Neue LZ

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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