Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BAUARBEITEN: Totalsperrung Zentralbahn Luzern–Hergiswil

Von Montag bis Sonntag ist die Zentralbahnstrecke Luzern–Hergiswil komplett gesperrt. Grund sind Abschlussarbeiten für die neue Streckenführung zwischen dem Hubelmatttunnel und der Langensandbrücke. Bahnersatzbusse stehen bereit.
Eine der Haltestellen, die ab Montag für sieben Tage wegen den Bauarbeiten nicht bedient werden: Luzern Allmend/Messe. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ (Archiv))

Eine der Haltestellen, die ab Montag für sieben Tage wegen den Bauarbeiten nicht bedient werden: Luzern Allmend/Messe. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ (Archiv))

Die Bauarbeiten laufen im 24-Stunden-Betrieb und haben während dieser Woche einen Totalunterbruch der Zentralbahn zwischen Luzern und Hergiswil zur Folge. Bis zu 12 Gelenkbusse pro Stunde werden die Strecke in beide Richtungen im 10-Mintuen-Takt bedienen (ab 22.05 Uhr bis Betriebsschluss im 20-Minuten-Takt). Jedoch können die Anschlüsse in Luzern wie auch in Hergiswil nicht garantiert werden. Es müssen mit bis zu 60 Minuten mehr Reisezeit eingeplant werden.

Für die Bauarbeiten am Bahntrasse müssen die Fahrleitungen ausgeschaltet und die Gleise gesperrt werden.

Die Ersatzbusse fahren direkt von Luzern Bahnhof nach Hergiswil. Von der Fahrt von Hergiswil nach Luzern halten die Ersatzbusse zusätzlich in Horw (bei der vbl-Bushaltestelle der Linie 21 (Unterführung Seite Luzern benützen), beim Kriens Mattenhof sowie bei der Allmend/Messe.

Im letzten November wurde die neue Haltestelle Allmend/Messe feierlich eingeweiht. Seither fahren die Züge der Zentralbahn zwischen Luzern und Kriens Mattenhof unterirdisch. Nachdem im Einfahrtsbereich des Bahnhofs Luzern der Rückbau vom Damm mit dem alten Trassee erfolgt ist, müssen nun gleichenorts die definitiven Geleise gelegt werden. Nächste Woche werden somit zwischen dem Hubelmatttunnel und der Langenssandbrücke im 24-Stunden-Betrieb die neuen Weichen und Gleise, die Fahrleitungsanlagen (gepfählte Fundamente, Drahtwerke) sowie die Sicherungsanlagen (Signale) eingebaut bzw. geprüft. Dabei lassen sich auch in den Nacht lärmverursachende Arbeiten nicht gänzlich vermeiden.

pd/nop/rem

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.