BAUSTELLE: Baustelle Allmend: «Chrampfen» bis 22 Uhr

Jetzt wachsen sie rasch in die Höhe, die beiden Hochhäuser auf der Luzerner Allmend: Bereits 24 Meter hoch ist der innere Kern des einen Gebäudes, das am Ende 88 Meter hoch sein wird.

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Die Baustelle des Hochhauses auf der Allmend.(Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Die Baustelle des Hochhauses auf der Allmend.(Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Jede Woche wachsen die Wohnhochhäuser um ein Stockwerk», sagt Toni Bucher, Sprecher des Totalunternehmers Halter/Eberli, der die Sportarena realisiert. Für die 268 geplanten Wohnungen haben sich bereits 420 Mietinteressenten gemeldet, obwohl die offizielle Ausschreibung erst im kommenden Frühjahr erfolgt. Bucher zum Projektfortschritt: «Wir sind absolut im Zeitplan, die Wohnungen sind im Oktober 2012 bezugsbereit.»

Bis zu 500 Bauarbeiter
Auf der nebst der Neat in Uri grössten Zentralschweizer Baustelle herrscht derzeit Hochbetrieb: 220 Arbeiter sind täglich im Einsatz. Gearbeitet wird in zwei Schichten – von sieben Uhr morgens bis zehn Uhr abends. Sogar samstags herrscht bis am Nachmittag Betrieb auf der Grossbaustelle. Und die Anzahl der Arbeiter wird mit zunehmendem Projektfortschritt weiter erhöht – am Ende werden bis zu 500 Arbeiter auf der Allmend «chrampfen».

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der Dienstagsausgabe der Neuen Luzerner Zeitung.