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BEDROHUNGSMANAGEMENT: Zug und Obwalden sind in der Planungsphase

Künftig sollen sämtliche Kantone über ein Bedrohungsmanagement verfügen oder zumindest Zugang zu dieser Dienstleistung haben. Das fordert André Duvillard, Delegierter für den Sicherheitsverbund Schweiz. Duvillard arbeitet zusammen mit Bund, Kantonen und Gemeinden an einem nationalen Aktionsplan, welcher der Radikalisierung und dem Extremismus begegnen soll.

In der Zentralschweiz gibt es erst in Luzern ein kantonales Bedrohungsmanagement. Schwyz führt dieses zurzeit schrittweise ein. In Obwalden und Zug ist die Einführung in Planung. (uus)

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