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Bei Nein zu Geldspielgesetz verliert Luzern 10 Millionen

Abstimmung  Welche Auswirkungen hätte ein Nein zum neuen Geldspielgesetz, welches am 10. Juni zur Abstimmung kommt? Das wollte CVP-Kantonsrat Daniel Piazza (Malters) in einer Anfrage wissen. Bei der Antwort stützte sich der Regierungsrat auf die Aussagen der Lotteriegesellschaft Swisslos. Demnach würden bei einem Nein dem Kanton 10 Millionen Franken weniger zur Verfügung stehen. Bei einem Ja rechnet Swisslos mit schweizweit mit Mehreinnahmen von rund 300 Millionen Franken.

Piazza warb denn auch für ein Ja zum neuen Gesetz: «Es ist nicht perfekt, aber besser als das jetzige.» Auch Gegner meldeten sich im Kantonsrat zu Wort. GLP-Fraktionschefin Michèle Graber etwa mahnte, keine Untergangsstimmung zu verbreiten. Der Gesetzesentwurf sei abzulehnen, da nur die Schweizer Casinos berücksichtigt würden. (avd)

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