Beizer verteidigen ihren Besitz

Tische, Stühle und Töpfe: alles landet in der Reuss. Deshalb binden die Restaurants ihre Ware fest – und fordern die Polizei zum Handeln auf.

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Jan Schinhauer vom Restaurant Opus kettet die Stühle und Tische zusammen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Jan Schinhauer vom Restaurant Opus kettet die Stühle und Tische zusammen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Viele Luzerner Restaurants entlang der Reuss haben mit Vandalismus zu kämpfen. Insbesondere an den Wochenenden werden immer wieder Stühle, Sonnenschirme oder Blumentöpfe in den Fluss geworfen. Aus diesem Grund stellen Restaurants wie das Nix’s in der Laterne oder das Pfistern ihr Mobiliar täglich zusammen und sichern es mit Stahlseilen. Doch selbst das schreckt nicht alle Übeltäter ab.

Einige Wirte haben wegen der regelmässigen Vandalenakte resigniert. Andere wiederum fordern jetzt, dass die Polizei ihre Patrouillen entlang der Reuss verstärkt. Dazu sagt Urs Wigger, Mediensprecher der Luzerner Polizei: «Das Problem ist, dass wir nicht überall gleichzeitig und dazu noch dauernd präsent sein können.» Schliesslich müssten die Polizeipatroillen auch in der Alstadt sowie im Neustadt- und Hirschmattquartier präsent sein.

Stefan Roschi

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