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Bereits über 3600 Besucher

Seit dem letzten Frühling bietet der Verein Abseits Luzern alternative Stadtführungen an. Momentan neun Guides zeigen dabei Ecken und Plätze in Luzern, die abseits der Touristenpfade liegen. So erhalten Besucher Einblicke einerseits in verschiedene soziale Einrichtungen, andererseits auch in persönliche Schicksale von «ehemaligen Obdachlosen, Armutsbetroffenen, Drogensüchtigen, Stadtoriginalen und sozial benachteiligten Menschen», wie der Verein Abseits in seiner Infobroschüre schreibt.

Dieses Konzept stösst auf eine grosse Nachfrage. Marco Müller, Präsident des Vereins Abseits Luzern, rechnete ursprünglich mit 1000 Besuchern bis zum Jahresende – im besten Fall. Erreicht wurde dieses Ziel schon vor Monaten. Über 3600 Interessierte haben mittlerweile an einer Tour teilgenommen. «Wir alle wurden von diesem Erfolg so etwas wie überrollt», gesteht Guide Fritz.

Die Idee der alternativen Stadtführung stammt ursprünglich aus Berlin. In der Schweiz werden solche Touren auch in den Städten Basel und Zürich angeboten. In Bern befindet sich derzeit ein ähnliches Projekt im Aufbau. (zar)

Hinweis

Weitere Infos zu den Stadtführungen finden Sie unterwww.abseits-luzern.ch

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