BEROMÜNSTER: Flugplatz: Weiteres Treffen nötig

Beim runden Tisch zur geplanten Asphaltpiste gab es keine Resultate. Derweil hat sich die Zahl der Einsprachen erneut auf ungewöhnliche Weise auf 92 erhöht.

Sasa Rasic
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Das erste Treffen am runden Tisch mit Befürwortern und Gegnern der geplanten Asphaltpiste auf dem Flugplatz Beromünster ist ergebnislos verlaufen. Im Bild: Flugbetrieb in Beromünster. (Bild Manuela Jans)

Das erste Treffen am runden Tisch mit Befürwortern und Gegnern der geplanten Asphaltpiste auf dem Flugplatz Beromünster ist ergebnislos verlaufen. Im Bild: Flugbetrieb in Beromünster. (Bild Manuela Jans)

Der vom Kanton einberufene runde Tisch mit der Interessengemeinschaft Fluglärm und der Flugplatzbetreiberin Flubag von letzter Woche brachte keine konkreten Ergebnisse vor. Wie aus verlässlicher Quelle zu erfahren ist, wurden am Tisch zunächst nur die jeweiligen Positionen der Parteien festgehalten.

Fortsetzung Ende Juni

Die Teilnehmer der Diskussion legten ihre Sicht der Dinge dar und präsentierten die unterschiedlichen Sichtweisen über das Projekt der Pistenbefestigung. Enttäuschend sei dies laut einem Teilnehmer des runden Tisches nicht, man habe sowieso nicht mit einem inhaltlichen Durchbruch bezüglich der Ausbaupläne gerechnet. Konkrete Resultate soll es aber demnächst geben: Eine Fortsetzung der begonnenen Gespräche ist auf Ende Juni angesetzt.

Das konkrete Projekt – die Befestigung der derzeitigen Graspiste durch einen Hartbelag – ist unlängst beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) aufgelegen.

Nun gibt das Bazl bekannt, dass die Zahl der nach Ablauf der Frist eingegangenen Einsprachen nach oben korrigiert werden muss. Es sind derweil nicht mehr 84, sondern gar 92 Einsprachen.

Sasa Rasic

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