Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BERUFSBILDUNG: Durchbeissen, Jungs!

Jeder fünfte Lehrling im Kanton Luzern bricht die Lehre ab. Für Ausbildner Benno Brunner hat dies mit den gestiegenen Anforderungen zu tun. Aber nicht nur.
Mechatroniker-Lehrling Markus Häfliger (links) und Automechaniker Marcel Isenschmid kontrollieren in einer Werkstatt in Oberkirch einen Autoauspuff. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Mechatroniker-Lehrling Markus Häfliger (links) und Automechaniker Marcel Isenschmid kontrollieren in einer Werkstatt in Oberkirch einen Autoauspuff. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Laut dem erfahrenen Ausbildner Benno Brunner, Geschäftsführer der Amag Retail Sursee in Oberkirch, werden die Anforderungen in der Lehre immer grösser – und Lehrlinge schmeissen den Bettel schneller hin als früher.

In einem Interview mit unserer Zeitung sagt Brunner weiter, dass die Berufsbildung massiv an Stellenwert verloren habe. Die handwerklichen Berufe seien die Basis aller kleinen und mittleren Unternehmen. Doch sie liegen nicht mehr im Trend und erhielten weniger Akzeptanz.

Immer weniger Schulabgänger wollen sich die Hände schmutzig machen. Der früher vorhandene Berufsstolz sei verloren gegangen. Deswegen erlebe man in der Automobilbranche und bei anderen handwerklichen Berufen einen enormen Mangel an Fachkräften. Bereits im dritten Lehrjahr überlege sich ein Grossteil der Lehrlinge, nach Abschluss der Lehre eine Weiterbildung zu absolvieren.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.