BESCHERUNGSFAHRT: Das Fritschipaar im Utenberg

Wenn die Zunft zu Safran ihren Besuch in der Jugendsiedlung Utenberg ankündigt, bedeutet dies aufregende Vorbereitungszeiten für Heimleiter und Bewohner. Gestern Abend war es wieder so weit.

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Manuel Santer begrüsste das Fritschipaarals Indianer. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Manuel Santer begrüsste das Fritschipaarals Indianer. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Das historische und das amtierende Fritschipaar 2008, Philipp und Andrea Gmür mit Zünftlern, wurden von der Utenberg-Musig lautstark begrüsst, bevor die Gäste zu den einzelnen Gruppen auf Visite gingen.

Lebenslauf bot Zündstoff
Zum Aperitif hatten die Jugendlichen kleine Produktionen vorbereitet, vom Zwergen-Defilee bis zur tänzerischen Bollywood-Szene wurden allerlei Überraschungen geboten. Dann versammelten sich Gäste und Heimbewohner im fasnächtlich geschmückten Saal, wo Rolf Krummenacher, Präsident der Sozialkommission der Stadt Luzern, die Zunft begrüsste und die Heimbewohner zum Theaterspiel einlud.

Held der humorigen Szenen war natürlich der Fritschivater, dessen Lebenslauf als Infanterist und Kolumnenschreiber dem jugendlichen Ensemble einigen Zündstoff lieferte. Danach schloss ein Nachtessen
den unterhaltsamen Besuchsabend ab.

-lli.