Besuche in Luzerner Alters- und Pflegeheimen werden nun möglich

Bewohnerinnen und Bewohner eines Alters- oder Pflegeheims auf Luzerner Kantonsboden wird's freuen: Kurz vor Muttertag können Angehörige unter Auflagen wieder emp­fangen werden.

Simon Zollinger
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Es gelten überall weiterhin die Hygienevorschriften und die 2-Meter­-
Ab­stands­regel, auch ist in den meisten Heimen die Besucheranzahl auf zwei Personen beschränkt. Eine Voranmeldung und das Maskentragen ist für diese Pflicht, auf direkten Körper­kontakt soll verzichtet werden.

Weitergehende Besuchsauflagen sind uneinheitlich geregelt. In den Betagtenzentren Emmen etwa sind Besuche nur in ausgewiesenen Besucherboxen möglich.

Die Heime Kriens wiederum haben im Grossfeld und im Zun­acher für Besuche je ein Zelt mit Ple­xi­glas­trennern zur Verfügung.

Das Zentrum Höchweid in Ebikon schreibt online: «Die Besuchsmöglichkeiten konnten, unter Berücksichtigung der Schutzvorgaben, erweitert werden. Neu besteht neben einer Besucherecke mit Telefonkontakt, den Begegnungszonen auf der Terrasse, nun auch die Möglichkeit zum ‹fensterln›. Im Känzeli steht ein Besucherzelt zur Verfügung.»

Auch im Kirchfeld in Horw erfreut sich die sogenannte Besuchsbox grosser Beliebtheit. Dort dürfen sich Angehörige jeweils 30 Minuten lang treffen.

Bei Viva Luzern können die Angehörigen den Bewohnern ab 8. Mai auch wieder persönlich begegnen. Besuche finden in einem eigens dafür eingerichteten Besuchsraum in den Betagtenzentren und nur nach telefonischer Voranmeldung statt. Pro Besuch sind maximal zwei Angehörige erlaubt. Besuchsberechtigt sind nahe Angehörige/Bezugspersonen. Alle am Besuch beteiligten Personen tragen eine Schutzmaske. Es gilt der Mindestabstand von zwei Metern.

Es empfiehlt sich, sich vor einem Angehörigenbesuch beim jeweiligen Heim genau zu informieren und sich vorab anzukündigen. Die untenstehende Auflistung hilft Ihnen dabei.

Die Bestimmungen der einzelnen Alters- und Pflegeheime im Detail

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