Betagtenzentren Emmen mit 1,4 Millionen Gewinn

Die Betagtenzentren Emmen AG kann das Geschäftsjahr 2011 mit einem Gewinn von 1,42 Millionen Franken abschliessen. Das positive Ergebnis soll auch dem Neubauprojekt Emmenfeld zu Gute kommen.

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Josefine Helfenstein, Bewohnerin des Betagtenzentrum Alp in Emmenbrücke, sowie Aline Stocker, Pflegefachfrau des Zentrums.

Josefine Helfenstein, Bewohnerin des Betagtenzentrum Alp in Emmenbrücke, sowie Aline Stocker, Pflegefachfrau des Zentrums.

Das Jahr 2011 sei durch die Harmonisierung und Festigung der Abläufe und Prozesse innerhalb der Standorte Alp und Herdschwand geprägt gewesen. Wie die Betagtenzentren Emmen AG (BZE) mitteilt, habe die Einführung der neuen Pflegefinanzierung, aber auch die höhere Pflegebedürftigkeit der Bewohner, die Erträge massgeblich beeinflusst. Die Hotellerie mit dem Restaurant Alpissimo und der Cafeteria Herdschwand habe ebenfalls eine positive Umsatzsteigerung erwirtschaftet.

Die Bilanz- und Erfolgsrechnung 2011 weist ein gegenüber 2010 um 7,7 Prozent gewachsenes Umsatzvolumen von 27,5 Millionen Franken und einen erfreulichen Gewinn von 1,42 Millionen Franken aus (Budget: 574'000). Das Rechnungsergebnis ermöglichte Abschreibungen in der Höhe von 3,5 Millionen Franken. In diesem Betrag sind auch 1,9 Millionen Sonderabschreibung für die Herdschwand enthalten, die bekanntlich bis Ende 2014 durch das Neubauprojekt Emmenfeld ersetzt werden soll. Die Gemeinde Emmen ist Alleinaktionärin der BZE.

pd/bep