BIANCA SISSING: «Es ist peinlich, dass jemand das rumerzählt»

Auch Missen passiert mal ein Malheur: Dies bewies Bianca Sissing, Miss Schweiz 2003 – sie wurde in der Zentralbahn beim Schwarzfahren erwischt.

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Bianca Sissing an einer Modenschau. (Archivbild André Häfliger/Neue LZ)

Bianca Sissing an einer Modenschau. (Archivbild André Häfliger/Neue LZ)

Ein verärgerter Leser hatte «Blick.ch» auf das Malheur der Schönheitskönigin aufmerksam gemacht. Im Zug von ihrem Wohnort Luzern Richtung Giswil sei die als Model und Musical-Darstellerin Arbeitende von Kontrolleuren ohne entwertete Mehrfahrtenkarte erwischt worden. Fazit: 80 Franken Busse. «Es ist peinlich, dass jemand das rumerzählt!», wird Sissing zitiert. Die 30-Jährige findet: «Das kann doch jedem einmal passieren, wenn er im Stress ist.»

Über diesen Vorfall regt sich Zisch-Leser Gregor Häcki aus dem luzernischen Hergiswil auf. Er konstatiert: «Schwarzfahren lohnt sich nur deshalb,weil die Busse lächerlich klein ist.» Und schlägt vor: «Die Busse müsste 1000 Franken sein, und die Namen der erwischten Personen müsste regelmässig veröffentlicht werden. Wie jetzt bei dieser Ex-Miss, die völlig uneinsichtig ist und das als 'Lappalie' abtut und offenbar von Ehrlichkeit nicht viel hält.»

scd