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«BIG DADDY»: Jakober in den USA mit Blues-Award geehrt

Das Lucerne Blues Festival hat ihn im Jahr 2007 erhalten. Jetzt geht der «Keeping the Blues Alive»-Preis an dessen ehemaligen Direktor Fritz «Big Daddy» Jakober aus Kriens.
Fritz Jakober. (Archivbild Angel Sanchez/Neue LZ)

Fritz Jakober. (Archivbild Angel Sanchez/Neue LZ)

Neunzehn Personen und Organisationen werden am 23. Januar 2010 in Memphis (Tennessee) mit dem «Keeping The Blues Alive»-Award 2010 der Blues Foundation ausgezeichnet. In der Sparte «Internationale Festivals» macht «zu Recht» Fritz Jakober das Rennen, wie Bluesnews.ch, «das Schweizer Bluesportal», meldet.

Der 62-Jährige, als «Big Daddy» Bekannte, ist Mitbegründer des Lucerne Blues Festival und war während zehn Jahren Direktor des musikalischen Events. Im April 2005 kam dann die Wende: Seine Firma, die Garage Fritz Jakober AG, Littau, machte Konkurs. Jakober war ausgebrannt, gesundheitlich und finanziell. Es kam zur Trennung mit dem Lucerne Blues Festival. Seit 2006 ist er nun Programmleiter des Festivals Piazza Blues Bellinzona, das heuer vom 15. bis am 17. Juli stattfindet.

Dass der «Keeping The Blues Alive»-Award an Jakober geht, erfüllt diesen mit Genugtuung: «Die Preisvergabe bedeutet, dass ich mir doch eine internationale Reputation in der Bluesfamilie erarbeiten konnte.» Gleichzeitig relativiert er gegenüber Bluesnews.ch: «Den Titel habe nicht ich verdient – darauf lege ich grossen Wert». Denn: «Das Festival ist ein Mannschaftssport. Vielleicht bin ich eine Art Trainer, doch hat jeder dazu beigetragen, dass sich die Künstler wohl fühlen.»

scd/red

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