Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BILANZ: 121'000 Fasnächtler waren vorwiegend friedlich

Die Fasnacht verlief aus Sicht der Luzerner Polizei ohne grössere Zwischenfälle. Es kam zu den üblichen kleinkriminellen Vergehen. Der Rettungsdienst des Kantonsspitals rückte 47 Mal an die Fasnacht aus.
Allzu üppiger Alkoholkonsum war auch heuer oft Grund dafür, dass der Rettungsdienst ausrücken musste. (Bild: Archiv / Neue LZ)

Allzu üppiger Alkoholkonsum war auch heuer oft Grund dafür, dass der Rettungsdienst ausrücken musste. (Bild: Archiv / Neue LZ)

Nach Angaben der Luzerner Polizei verliefen die Fasnachtstage grösstenteils friedlich, schreibt die Luzerner Polizei am Aschermittwoch. Insgesamt waren vom Schmutzigen Donnerstag bis zum Aschermittwoch ca. 121’000 Personen in der Stadt Luzern unterwegs. Im Vorjahr waren es rund 119'000. Zum Abschluss der Fasnacht besuchten wie im Vorjahr 20'000 Personen den Monstercorso am Dienstagabend.

Im Vergleich zu den Vorjahren hätte es abermals spürbar weniger stark betrunkene Personen an der Fasnacht gegeben, heisst es. Dennoch waren diese in zwei Dritteln der Fälle die Ursache, dass der Rettungsdienst des Luzerner Kantonsspitals ausrücken musste: Von der Tagwache am Donnerstag bis zum Aschermittwoch verzeichnete dieser 47 Einsätze (Vorjahr 39). Dies geht aus einer Medienmitteilung des Luzerner Kantonsspitals hervor.

Neben übermässigem Alkoholkonsum liegen die häufigsten Gründe für Einsätze während der Fasnacht in kleineren Unfällen wie Stürzen oder Verletzungen als Resultat von Auseinandersetzungen.

Insgesamt hätt der Rettungsdienst während der Fasnacht mehr Einsätze geleistet. Trotz eines vergrösserten Einsatzdispositivs hätten kurzfristig zusätzliche Einsatzkräfte aufgeboten werden müssen, schreibt das Spital. «Dennoch, über die gesamte Fasnachtszeit betrachtet, fanden erfreulicherweise keine schwerwiegenden Ereignisse statt», bilanziert Valerio Contessotto, Standortleiter des Rettungsdienstes LUKS Luzern.

Taschendiebstähle als Dauerthema

Auch 2014 waren zahlreiche Taschen- und Trickdiebe an der Fasnacht unterwegs, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Die Täterschaft hatte es dabei vor allem auf Telefone, Portemonnaies, Uhren und Schmuck abgesehen. Acht mutmassliche Taschendiebe aus Rumänien seien am Donnerstagnachmittag von der Polizei festgenommen worden.

pd/kst

Szene einer bunten, witzigen, lauten, rüüdigen und - vergleichsweise - friedlichen Fasnacht. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Szene einer bunten, witzigen, lauten, rüüdigen und - vergleichsweise - friedlichen Fasnacht. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.