Bundesräte und das Rahmenabkommen

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Viola Amherd (CVP)Sie gehört zur «Ja, aber»-Koalition. Vor ihrer Wahl sagte sie, sie befürworte einen Rahmenvertrag. Die Schweiz müsse aber hart bleiben bei flankierenden Massnahmen und Unionsbürgerrichtlinie. (Bild: Peter Klaunzer/Keystone)
Simonetta Sommaruga (SP)Sie war schon im Sommer 2018 skeptisch in Sachen Rahmenabkommen. Zu gross schienen ihr die Differenzen, vor allem bei den flankierenden Massnahmen. Wird zum «Ja, aber»-Lager gezählt. (Bild: Urs Flüeler/Keystone)
Guy Parmelin (SVP)Der Wirtschaftsminister hat vorgeschlagen, die Schweiz solle der EU eine «Gegenofferte» machen. «Wir müssen das Abkommen nochmals verhandeln », sagte er. (Bild: Peter Schneider/Keystone)
Ueli Maurer (SVP)Der Bundespräsident will Nachverhandlungen mit der EU. Das sagte er schon zu Jahresbeginn. Auch am Swiss Economic Forum betonte er, das Rahmenabkommen habe noch nicht die nötige Qualität. (Bild: Peter Schneider/Keystone)
Ignazio Cassis (FDP)Lange war der Aussenminister beim Rahmenabkommen alleine auf weiter Flur. Er wollte es schnell abschliessen. Seine Ambitionen wurden gebremst, Cassis hat sich in die «Ja, aber»-Koalition eingereiht.(Bild: Laurent Gillieron/Keystone)
Alain Berset (SP)2018 bremste er als Bundespräsident beim Rahmenabkommen. Ein geplantes Treffen mit Jean- Claude Juncker kam nicht zustande. Ist jetzt eine wichtige Figur in der «Ja, aber»-Koalition. (Bild: Anthony Anex/Keystone)
Karin Keller-Sutter (FDP)Sie schaffte es, die alte Europa- Koalition im Bundesrat neu zu beleben. Sie vertritt ein «Ja, aber» zum Rahmenabkommen, will die Kündigungsinitiative der SVP möglichst schnell bodigen. (Bild: Peter Schneider/Keystone).