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Das alte Krematorium in Luzern

Das alte Krematorium in der Stadt Luzern soll neu belebt werden. Die Stadt schreibt die denkmalgeschützte Anlage, die seit 2005 nicht mehr zur Einäscherung verwendet wird, zur Neunutzung aus.
Das 1926 eingeweihte Krematorium liegt oberhalb der Friedhofsanlage Friedental. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Das 1926 eingeweihte Krematorium liegt oberhalb der Friedhofsanlage Friedental. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Vorgelagert ist ein weitläufiger, terrassierter Urnenfriedhof samt Hallenanlage. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Vorgelagert ist ein weitläufiger, terrassierter Urnenfriedhof samt Hallenanlage. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

2017 haben sich die Stadt Luzern und die Stiftung Luzerner Feuerbestattung zusammengetan, um das alte Krematorium wieder zu beleben. Auf dem Bild von links: Markus Ehrenberg (Stiftung Luzerner Feuerbestattung), Stadtrat Adrian Borgula (Stadtrat) und Cornel Suter von der Stadtgärtnerei. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

2017 haben sich die Stadt Luzern und die Stiftung Luzerner Feuerbestattung zusammengetan, um das alte Krematorium wieder zu beleben. Auf dem Bild von links: Markus Ehrenberg (Stiftung Luzerner Feuerbestattung), Stadtrat Adrian Borgula (Stadtrat) und Cornel Suter von der Stadtgärtnerei. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Einer neuen Nutzung sind jedoch Grenzen gesteckt, zum Beispiel bezüglich Lautstärke von Anlässen oder gewünschten An- oder Umbauten. Denn das Krematorium ist als Kulturgut von nationaler Bedeutung im Bundesinventar aufgeführt. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Einer neuen Nutzung sind jedoch Grenzen gesteckt, zum Beispiel bezüglich Lautstärke von Anlässen oder gewünschten An- oder Umbauten. Denn das Krematorium ist als Kulturgut von nationaler Bedeutung im Bundesinventar aufgeführt. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Die Ideen von Privaten oder Organisationen zur künftigen Nutzung können bis zum 19. Juli 2019 schriftlich eingebracht werden. «Es ist auch durchaus denkbar, dass sich Mehrere zusammentun und unter einer Trägerschaft aktiv werden», erklärt Stadtrat Adrian Borgula (Grüne). (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Die Ideen von Privaten oder Organisationen zur künftigen Nutzung können bis zum 19. Juli 2019 schriftlich eingebracht werden. «Es ist auch durchaus denkbar, dass sich Mehrere zusammentun und unter einer Trägerschaft aktiv werden», erklärt Stadtrat Adrian Borgula (Grüne). (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Genutzt wird einzig hin und wieder noch die Abdankungshalle. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Genutzt wird einzig hin und wieder noch die Abdankungshalle. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

Blick in das alte Krematorium. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 15. April 2019)

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