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Diese Persönlichkeiten gehören zum Machtnetz von Karin Keller-Sutter

Die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter hat bis am 5. Dezember Zeit, das Parlament in Bern von ihren Qualitäten zu überzeugen.
Die nominierte FDP-Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter während einer Medienkonferenz, am Freitag, 16. November 2018 in Bern. (Peter Klaunzer/Keystone)

Die nominierte FDP-Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter während einer Medienkonferenz, am Freitag, 16. November 2018 in Bern. (Peter Klaunzer/Keystone)

Morten Keller und Karin Keller-Sutter lernten sich in einer Wiler Beiz kennen – inzwischen sind sie seit fast 30 Jahren verheiratet. Der Rechtsmediziner Keller ist Direktor der Gesundheitsdienste der Stadt Zürich. (Bild: Benjamin Manser (St. Gallen, 22. März 2013))

Morten Keller und Karin Keller-Sutter lernten sich in einer Wiler Beiz kennen – inzwischen sind sie seit fast 30 Jahren verheiratet. Der Rechtsmediziner Keller ist Direktor der Gesundheitsdienste der Stadt Zürich. (Bild: Benjamin Manser (St. Gallen, 22. März 2013))

Nicole Loeb ist Chefin des Berner Warenhauses Loeb. Sie ist Vorstandsmitglied der Swiss Retail Federation, dem Verband der mittelständischen Detailhandelsunternehmen – dessen Präsidentin wiederum Karin Keller-Sutter ist. Nicole Loeb ist die Ehefrau von Lorenz Furrer von der bekannten Berner PR-Agentur furrerhugi. (Bild: PD (7. Juli 2015)

Nicole Loeb ist Chefin des Berner Warenhauses Loeb. Sie ist Vorstandsmitglied der Swiss Retail Federation, dem Verband der mittelständischen Detailhandelsunternehmen – dessen Präsidentin wiederum Karin Keller-Sutter ist. Nicole Loeb ist die Ehefrau von Lorenz Furrer von der bekannten Berner PR-Agentur furrerhugi. (Bild: PD (7. Juli 2015)

Valentin Vogt ist seit 2011 Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes – und in dieser Funktion im konstanten Austausch mit Keller-Sutter, die Mitglied des Vorstandsausschusses ist.(Bild: Gaetan Bally/Keystone (Kloten, 25. Januar 2016))

Valentin Vogt ist seit 2011 Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes – und in dieser Funktion im konstanten Austausch mit Keller-Sutter, die Mitglied des Vorstandsausschusses ist.
(Bild: Gaetan Bally/Keystone (Kloten, 25. Januar 2016))

Sven Bradke ist als Vizepräsident der FDP St. Gallen eine zentrale Figur in der Kantonalpartei. Zudem ist er Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident eines Unternehmens für Wirtschafts- und Kommunikationsberatung mit Sitz in St. Gallen. (Bild: Reto Martin (Tägerwilen, 5. Oktober 2012))

Sven Bradke ist als Vizepräsident der FDP St. Gallen eine zentrale Figur in der Kantonalpartei. Zudem ist er Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident eines Unternehmens für Wirtschafts- und Kommunikationsberatung mit Sitz in St. Gallen. (Bild: Reto Martin (Tägerwilen, 5. Oktober 2012))

Martin Gehrer sass von 2008 bis 2012 mit Keller-Sutter in der St. Galler Kantonsregierung. Zuvor war der CVP-Politiker Staatssekretär des Kantons. Gehrer lobt Keller-Sutter in den höchsten Tönen. (Bild: Benjamin Manser (St. Gallen, 23. März 2016))

Martin Gehrer sass von 2008 bis 2012 mit Keller-Sutter in der St. Galler Kantonsregierung. Zuvor war der CVP-Politiker Staatssekretär des Kantons. Gehrer lobt Keller-Sutter in den höchsten Tönen. (Bild: Benjamin Manser (St. Gallen, 23. März 2016))

Walter Locher gilt als Strippenzieher der St. Galler FDP. Der Kantonsrat und Rechtsanwalt ist Inhaber einer Anwaltskanzlei mit Sitz im St. Galler Museumsquartier. An derselben Adresse hat auch Karin Keller-Sutter ihr Büro. (Bild: Mareycke Frehner (St. Gallen, 6. September 2017))

Walter Locher gilt als Strippenzieher der St. Galler FDP. Der Kantonsrat und Rechtsanwalt ist Inhaber einer Anwaltskanzlei mit Sitz im St. Galler Museumsquartier. An derselben Adresse hat auch Karin Keller-Sutter ihr Büro. (Bild: Mareycke Frehner (St. Gallen, 6. September 2017))

Paul Rechsteiner ist als SP-Ständerat und Gewerkschaftsboss ideologisch meilenweit von Karin Keller-Sutter entfernt. Doch die beiden St. Galler Vertreter im Ständerat harmonieren hervorragend, sie kämpften unter anderem gemeinsam für einen Bahnausbau in der Ostschweiz. (Bild: Thomas Hodel/Keystone (Bern, 8. August 2018))

Paul Rechsteiner ist als SP-Ständerat und Gewerkschaftsboss ideologisch meilenweit von Karin Keller-Sutter entfernt. Doch die beiden St. Galler Vertreter im Ständerat harmonieren hervorragend, sie kämpften unter anderem gemeinsam für einen Bahnausbau in der Ostschweiz. (Bild: Thomas Hodel/Keystone (Bern, 8. August 2018))

Christian Levrat organisierte als Parteipräsident den Widerstand der SP bei der ersten Bundesratskandidatur von Keller-Sutter im Jahr 2010. Heute gehört er zu ihren Fürsprechern. Levrat steht exemplarisch für die Linke, die sich heute ganz gut mit der FDP-Politikerin arrangieren kann. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 7. März 2018))

Christian Levrat organisierte als Parteipräsident den Widerstand der SP bei der ersten Bundesratskandidatur von Keller-Sutter im Jahr 2010. Heute gehört er zu ihren Fürsprechern. Levrat steht exemplarisch für die Linke, die sich heute ganz gut mit der FDP-Politikerin arrangieren kann. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 7. März 2018))

Joachim Eder verzichtete trotz seiner Erfahrung als langjähriger Zuger Gesundheitsdirektor zugunsten von Keller-Sutter zunächst auf einen Sitz in der Gesundheits- und Sozialkommission (SGK) des Ständerats. Seit 2015 politisiert nun auch der FDP-Ständerat in der SGK, wo er eng mit Keller-Sutter zusammenarbeitet. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 6. März 2018))

Joachim Eder verzichtete trotz seiner Erfahrung als langjähriger Zuger Gesundheitsdirektor zugunsten von Keller-Sutter zunächst auf einen Sitz in der Gesundheits- und Sozialkommission (SGK) des Ständerats. Seit 2015 politisiert nun auch der FDP-Ständerat in der SGK, wo er eng mit Keller-Sutter zusammenarbeitet. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 6. März 2018))

Philipp Müller gehört zu den ersten Namen, die Keller-Sutter bei der Frage nach ihren wichtigsten Bezugspersonen im Parlament nennt. Müller war von 2012 bis 2016 FDP-Parteipräsident, seit 2015 vertritt er den Kanton Aargau im Ständerat. 2019 tritt er nicht mehr an. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 1. Dezember 2016))

Philipp Müller gehört zu den ersten Namen, die Keller-Sutter bei der Frage nach ihren wichtigsten Bezugspersonen im Parlament nennt. Müller war von 2012 bis 2016 FDP-Parteipräsident, seit 2015 vertritt er den Kanton Aargau im Ständerat. 2019 tritt er nicht mehr an. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 1. Dezember 2016))

Andreas Burckhardt holte Keller-Sutter im Jahr 2013 in den Verwaltungsrat der Bâloise-Versicherung, den er präsidiert. Zuvor sass Burckhardt für die Liberal-Demokratische Partei im Basler Kantonsparlament, zudem präsidierte er die Handelskammer beider Basel.

Andreas Burckhardt holte Keller-Sutter im Jahr 2013 in den Verwaltungsrat der Bâloise-Versicherung, den er präsidiert. Zuvor sass Burckhardt für die Liberal-Demokratische Partei im Basler Kantonsparlament, zudem präsidierte er die Handelskammer beider Basel.

Lorenz Furrer ist Mitgründer der PR-Agentur furrerhugi. Im Mai sagte er gegenüber dem «Tages-Anzeiger», er könne einem Kunden innerhalb von einer Viertelstunde einen Termin mit einem Bundesrat besorgen. Furrer ist mit Nicole Loeb verheiratet, die sich über den Detailhandelsverband Swiss Retail Federation regelmässig mit Karin Keller-Sutter trifft.

Lorenz Furrer ist Mitgründer der PR-Agentur furrerhugi. Im Mai sagte er gegenüber dem «Tages-Anzeiger», er könne einem Kunden innerhalb von einer Viertelstunde einen Termin mit einem Bundesrat besorgen. Furrer ist mit Nicole Loeb verheiratet, die sich über den Detailhandelsverband Swiss Retail Federation regelmässig mit Karin Keller-Sutter trifft.

Konrad Graber war ein Kontrahent Keller-Sutters bei der Rentenreform. Graber kämpfte für die Vorlage und den 70-Franken-Zustupf, an der Urne setzten sich aber die Gegner um Keller-Sutter durch. Trotzdem schätzen sich der Luzerner CVP-Ständerat und die Ostschweizerin sehr. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 8. März 2017))

Konrad Graber war ein Kontrahent Keller-Sutters bei der Rentenreform. Graber kämpfte für die Vorlage und den 70-Franken-Zustupf, an der Urne setzten sich aber die Gegner um Keller-Sutter durch. Trotzdem schätzen sich der Luzerner CVP-Ständerat und die Ostschweizerin sehr. (Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 8. März 2017))

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