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Einblick in den Rohbau des neuen Gletschergarten-Felswegs in Luzern

Am Dienstag fand beim Luzerner Museum die letzte Sprengung für den neuen Erlebnisweg im Fels statt. Hier die Impressionen dazu.

Bilder: Jakob Ineichen
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Flurina Egli, Ur-Ur-Enkelin des Gletschergarten-Gründers Josef Wilhelm Amrein-Troller, durfte die letzte Sprengung für den neuen Felsweg auslösen.
Die Explosion war zu hören, aber nicht zu sehen. Der Eingang zum Felsweg wurde zur Sicherheit abgedeckt.
Chef-Mineur Roland Imfeld mit der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Tunnelbauer.
Nach der Sprengung durften Medienschaffende und Arbeiter den Felsweg betreten.
Franz Schenker, Stiftungsrat, Geologe und geistiger Vater des Projekts Fels.
Der Felsweg öffnet sich kurz vor dem Bergsee, wo sich auch der Verbindungsstollen nach oben zum Aussichtsturm befindet.
Der Bergsee wird eine der Attraktionen im Felsweg sein, der im Frühjahr 2021 eröffnet werden soll. Das Wasser dringt von oben in den Fels ein und sammelt sich an der tiefsten Stelle.
Und nochmals der Bergsee.
Gletschergarten-Direktor Andreas Burri.