Flinke Finger: Rubik Cube Schweizermeisterschaft in Luzern

Am Pfingstwochenende haben sich zahlreiche Spielerinnen und Spieler zur Schweizermeisterschaft im Speedcubing in Luzern getroffen. Dabei geht es darum, den Rubik-Würfel mit flotten Fingern und logischem Geschick – und zum Teil mit verbundenen Augen – in möglichst kurzer Zeit zu lösen.

Bilder: Alexandra Wey / Keystone
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Die blinde 3x3-Kategorie. Die Spieler tragen nicht nur die Augenklappen, die Schiedsrichter halten ihnen noch ein Blatt vor die Hände, damit sie auch sicher nicht spienzlen können.
Es gilt, die Cubes so schnell wie möglich zu lösen.
Die Würfel sind ganz unterschiedlich – manchmal nicht einmal würfel-, sondern pyramidenförmig.
Die Schweizermeisterschaft fand übers Pfingstwochenende in der Pfarrei St. Anton statt.
An den Tischen sitzt jeweils ein «Judge», also ein Schiedsrichter, der zuschaut, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
Eine Momentaufnahme.
Keine Chance, unter der Klappe durchzuschauen. Hier werden die Regeln pingelig eingehalten, wie es an einer Schweizermeisterschaft zu erwarten ist.
In der Kategorie «Blind» dürfen sich die Rubik-Cube-Wettkämpfer ihre Zeit nehmen, um sich eine Lösungsstrategie auszudenken, die sie dann blind durchführen.
Die Augenklappen bringen die Cuber selber mit.
Insgesamt 92 Teilnehmer konnten gezählt werden.
Die Zeit des Schweizermeisters im blinden 3x3 betrug 42 Sekunden.
Drehen und Wenden. Und das so schnell, wie's nur geht.
Höchstkonztentriert.