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Der Wochenrückblick in Bildern: Von Jura-Konflikt bis US-Wahlen

Die News der Woche.
Bundesrat Ueli Maurer hofft, dass die Börsenäquivalenz von der EU um ein Jahr verlängert wird. So hätte man mehr Zeit, um sich beim institutionellen Rahmenabkommen einig zu werden. Geschieht dies nicht, sollen in der Schweiz nur noch Papiere gehandelt werden, deren Börsen als gleichwertig anerkannt sind. Bild: Olivier Hoslet/EPA

Bundesrat Ueli Maurer hofft, dass die Börsenäquivalenz von der EU um ein Jahr verlängert wird. So hätte man mehr Zeit, um sich beim institutionellen Rahmenabkommen einig zu werden. Geschieht dies nicht, sollen in der Schweiz nur noch Papiere gehandelt werden, deren Börsen als gleichwertig anerkannt sind. Bild: Olivier Hoslet/EPA

Mit Nathalie Wappler kehrt ein bekanntes Gesicht zum Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zurück. Der SRF-Verwaltungsrat hat sie zur neuen Direktorin ernannt. Die Programmdirektorin beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) werde ihr Amt im Frühjahr 2019 von Ruedi Matter übernehmen. Bild: Ennio Leanza/Keystone

Mit Nathalie Wappler kehrt ein bekanntes Gesicht zum Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zurück. Der SRF-Verwaltungsrat hat sie zur neuen Direktorin ernannt. Die Programmdirektorin beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) werde ihr Amt im Frühjahr 2019 von Ruedi Matter übernehmen. Bild: Ennio Leanza/Keystone

Die Ungültigerklärung der Moutier-Abstimmung sorgt für neuen Zündstoff im Jura-Konflikt. Die Proberner sehen den Rechtsstaat gestärkt, die Separatisten stehen unter Schock und wollen den Entscheid ans bernische Verwaltungsgericht und nötigenfalls ans Bundesgericht weiterziehen. Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone

Die Ungültigerklärung der Moutier-Abstimmung sorgt für neuen Zündstoff im Jura-Konflikt. Die Proberner sehen den Rechtsstaat gestärkt, die Separatisten stehen unter Schock und wollen den Entscheid ans bernische Verwaltungsgericht und nötigenfalls ans Bundesgericht weiterziehen. Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone

Die UNO wäre «enttäuscht», aber «nicht niedergeschlagen», wenn die Schweiz den UNO-Migrationspakt nicht unterzeichnen würde. UNO-Sonderbeauftragte Louise Arbour zweifelt jedoch an den Argumenten. Der nicht rechtsverbindliche Text sei von rund 190 Staaten unterzeichnet worden. «Keines dieser Länder hat die Absicht, auf seine Souveränität zu verzichten.» Bild: Alvaro Cabrera/EPA

Die UNO wäre «enttäuscht», aber «nicht niedergeschlagen», wenn die Schweiz den UNO-Migrationspakt nicht unterzeichnen würde. UNO-Sonderbeauftragte Louise Arbour zweifelt jedoch an den Argumenten. Der nicht rechtsverbindliche Text sei von rund 190 Staaten unterzeichnet worden. «Keines dieser Länder hat die Absicht, auf seine Souveränität zu verzichten.» Bild: Alvaro Cabrera/EPA

Aufgrund der neu aufgeflammten Kämpfe im Jemen sind internationale Hilfsorganisationen um die Zivilisten in den umkämpften Gebieten besorgt. Nach massiven Luftangriffen und schweren Kämpfen verzeichneten die Spitäler einen starken Zustrom von Kriegsverletzten, teilte Ärzte ohne Grenzen mit. Bild: Yahya Arhab/EPA

Aufgrund der neu aufgeflammten Kämpfe im Jemen sind internationale Hilfsorganisationen um die Zivilisten in den umkämpften Gebieten besorgt. Nach massiven Luftangriffen und schweren Kämpfen verzeichneten die Spitäler einen starken Zustrom von Kriegsverletzten, teilte Ärzte ohne Grenzen mit. Bild: Yahya Arhab/EPA

US-Präsident Donald Trump ist bei den Parlamentswahlen vergleichsweise glimpflich davongekommen. Zwar verloren seine Republikaner das Repräsentantenhaus an die Demokraten. Im Senat aber konnten sie ihre Mehrheit halten. Bild: Carolyn Kaster/AP

US-Präsident Donald Trump ist bei den Parlamentswahlen vergleichsweise glimpflich davongekommen. Zwar verloren seine Republikaner das Repräsentantenhaus an die Demokraten. Im Senat aber konnten sie ihre Mehrheit halten. Bild: Carolyn Kaster/AP

Im Steuerhinterziehungsprozess gegen die UBS in Paris fordert der französische Staat eine Entschädigung von 1,6 Milliarden Euro. Zudem droht weiteres juristisches Ungemach: Die UBS rechnet mit einer Klage durch das US-Justizministerium wegen angeblich fauler Hypothekengeschäfte. Bild: Gaetan Bally/Keystone

Im Steuerhinterziehungsprozess gegen die UBS in Paris fordert der französische Staat eine Entschädigung von 1,6 Milliarden Euro. Zudem droht weiteres juristisches Ungemach: Die UBS rechnet mit einer Klage durch das US-Justizministerium wegen angeblich fauler Hypothekengeschäfte. Bild: Gaetan Bally/Keystone

Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) will im Arbeitskonflikt um den neuen Landesmantelvertrag noch einmal seine Basis befragen. Bei der 18. Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und SBV bestätigte Letzterer seine Bereitschaft, die Frührente 60 ab sofort zu sanieren. Am Dienstag streikten schweizweit über 16000 Bauarbeiter. Bild: Valentin Flauraud/Keystone

Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) will im Arbeitskonflikt um den neuen Landesmantelvertrag noch einmal seine Basis befragen. Bei der 18. Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und SBV bestätigte Letzterer seine Bereitschaft, die Frührente 60 ab sofort zu sanieren. Am Dienstag streikten schweizweit über 16000 Bauarbeiter. Bild: Valentin Flauraud/Keystone

Robyn Denholm, die bisherige Finanzchefin des australischen Telekommunikationsanbieters Telstra, löst Elon Musk an der Spitze des Tesla-Verwaltungsrates ab. Musk muss den Vorsitz in Vereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC wegen Vorwürfen der Marktmanipulation ablegen. Bild: AP

Robyn Denholm, die bisherige Finanzchefin des australischen Telekommunikationsanbieters Telstra, löst Elon Musk an der Spitze des Tesla-Verwaltungsrates ab. Musk muss den Vorsitz in Vereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC wegen Vorwürfen der Marktmanipulation ablegen. Bild: AP

Herbert Grönemeyers fünfzehntes Album «Tumult» ist von der politischen Lage in Deutschland geprägt. Doch die neuen Lieder sind keine Schulstunde gegen den Rechtsruck, sondern unterhaltsam, poetisch und ergreifend. Bild: Clemens Bilan/EPA

Herbert Grönemeyers fünfzehntes Album «Tumult» ist von der politischen Lage in Deutschland geprägt. Doch die neuen Lieder sind keine Schulstunde gegen den Rechtsruck, sondern unterhaltsam, poetisch und ergreifend. Bild: Clemens Bilan/EPA

Der Spielfilm «First Man» zeigt Neil Armstrongs Reise zum Mond im Juli 1969 aus nächster Nähe. Ein klaustrophobisches und nervenaufreibendes Drama zwischen Cockpit und Wohnzimmer. Der Film erzählt von all den kleinen Schritten, die nötig waren, um diesen historischen Moment zu erreichen. Hollywoodschauspier Ryan Gosling ist die perfekte Besetzung für die Rolle des in sich verschlossenen Armstrong. Bild: Daniel McFadden/AP

Der Spielfilm «First Man» zeigt Neil Armstrongs Reise zum Mond im Juli 1969 aus nächster Nähe. Ein klaustrophobisches und nervenaufreibendes Drama zwischen Cockpit und Wohnzimmer. Der Film erzählt von all den kleinen Schritten, die nötig waren, um diesen historischen Moment zu erreichen. Hollywoodschauspier Ryan Gosling ist die perfekte Besetzung für die Rolle des in sich verschlossenen Armstrong. Bild: Daniel McFadden/AP

Der Schweizer Regisseur Christian Frei spürt in seinem neuen Dokumentarfilm «Genesis 2.0» auf den Fersen von Mammutjägern und Klonforschern dem Geheimnis des Lebens nach. Sein Film ist stellenweise so spannend wie ein Thriller.

Der Schweizer Regisseur Christian Frei spürt in seinem neuen Dokumentarfilm «Genesis 2.0» auf den Fersen von Mammutjägern und Klonforschern dem Geheimnis des Lebens nach. Sein Film ist stellenweise so spannend wie ein Thriller.

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