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EMMEN/SURSEE: Wassersegen fürs Mittelland

In knapp drei Jahren soll eine Wasserleitung aus Emmen die Region Sempachersee mit Trinkwasser versorgen. Bis dahin muss aber noch viel politische Überzeugungsarbeit geleistet werden.
Beatrice Vogel
Das Pumpwerk Schiltwald in Emmen wurde im Jahr 1968 erbaut. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Das Pumpwerk Schiltwald in Emmen wurde im Jahr 1968 erbaut. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Die fünf Bohrlochpumpen. Drei davon wurden kürzlich ersetzt. Sie fördern je 5'000 Liter Wasser pro Minute. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Die fünf Bohrlochpumpen. Drei davon wurden kürzlich ersetzt. Sie fördern je 5'000 Liter Wasser pro Minute. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Jährlich fördern die Grundwasserpumpwerke Emmens rund 3.7 Millionen Kubikmeter Wasser. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Jährlich fördern die Grundwasserpumpwerke Emmens rund 3.7 Millionen Kubikmeter Wasser. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Ein Blick ins Innere des Pumpwerks Schiltwald. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Ein Blick ins Innere des Pumpwerks Schiltwald. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

In diesem Brunnentank wird das Grundwasser gesammelt. Von hier wird das Wasser hochgepumpt. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

In diesem Brunnentank wird das Grundwasser gesammelt. Von hier wird das Wasser hochgepumpt. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Anschliessend wird das Wasser ins Verteilnetz eingespeist. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Anschliessend wird das Wasser ins Verteilnetz eingespeist. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Über die grünen Leitungen gelangt das Wasser in die Haushalte und die Reservoire. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Über die grünen Leitungen gelangt das Wasser in die Haushalte und die Reservoire. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Die Wasserversorgung Emmen verfügt über ein Leitungsnetz von rund 130 Kilometer. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Die Wasserversorgung Emmen verfügt über ein Leitungsnetz von rund 130 Kilometer. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Auch Rothenburg und Teile Ebikons beziehen Wasser aus Emmen. Künftig soll auch in die Region Sempachersee geliefert werden. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Auch Rothenburg und Teile Ebikons beziehen Wasser aus Emmen. Künftig soll auch in die Region Sempachersee geliefert werden. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Das Emmer Wasser verfügt über die beste Qualität und kann ohne Aufbereitung getrunken werden. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Das Emmer Wasser verfügt über die beste Qualität und kann ohne Aufbereitung getrunken werden. (Bild: Pius Amrein (1. Mai 2018))

Das Wasserreservoir Rippertschwand bei Neuenkirch. (Bild: PD)

Das Wasserreservoir Rippertschwand bei Neuenkirch. (Bild: PD)

Vom Wasserreservoir Rippertschwand soll das Wasser dereinst nach Sempach und Sursee geleitet werden. (Bild: PD)

Vom Wasserreservoir Rippertschwand soll das Wasser dereinst nach Sempach und Sursee geleitet werden. (Bild: PD)

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