Seetalplatz: Baustellenführung

Die Bilder zeigen einen Blick in die wohl grösste Baustelle, die der Kanton Luzern je gesehen hat: Der Seetalplatz soll bis im Jahr 2018 zugunsten des Hochwasserschutzes saniert werden. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren.

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Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Steinblöcke für Hochwasserschutz (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Steinblöcke für Hochwasserschutz (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Verlängerung der Eisenbahnbrücke über die kleine Emme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hochwasserschutzmassnahmen am Seetalplatz (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hier werden Häuser abgerissen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Abgebrochene Häuser. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Auch Pizza Pronto musste weichen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hochwasserschutzmassnahme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hochwasserschutzmassnahme (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Anwohner des zum Briefkasten gehörenden Hauses müssen noch weitere vier Jahre mit der Baustelle leben. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)