Obacht! Zu Gast bei der Schweizer Meisterschaft im Doppelaxtwerfen

Hier muss man den «Grend» wirklich bei der Sache haben, sonst läuft man Gefahr, ihn wortwörtlich zu verlieren. In Römerswil traf sich die nationale Elite im Doppelaxtwerfen. Axtwerfen als Sport? Ja, das gibt es.

Bilder Boris Bürgisser
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Aus einer Entfernung von mindestens 6.10 Metern wird die Axt auf eine Zielscheibe geworfen. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Kanpp 40 Personen nahmen an der Schweizermeisterschaft teil. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Das Ziel ist klar: Hier muss die Axt drin stecken. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Auch acht Frauen nahmen am Wettkampf teil. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Man kann sich vorstellen, wie scharf diese Klingen sind. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Solides Tenue. So sieht ein Axtwerfer aus. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Hier wird scharf geschossen. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Das sollte einige Punkte geben. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Volle Konzentration. Angebracht angesichts der Spaltkraft einer solchen Axt. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Vom Holzspalten zum Spitzensport: Beim Axtwerfen ist's möglich. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Die Schweizer Meisterschaft fand ausserhalb von Römerswil statt.  (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Ob die Sportsocken halfen? (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)
Das letzte Bild, der letzte Schliff. (Bild: Boris Bürgisser, 29. Juni 2019)