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BILDUNG: Falsche Lehrer, echte Zufriedenheit

Wie gut sind unsere Volksschulen? Neue Ergebnisse zeigen: die Beteiligten sind zufrieden. Doch in einigen Punkten hapert es noch.
Rahel Schnüriger
Eine Surseer Schülerin im Englischunterricht. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Eine Surseer Schülerin im Englischunterricht. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

In zwei Dritteln der überprüften Schulen wurden Zeugnisse mit formalen Fehlern ausgestellt, die Hälfte der Englisch-Lehrer an Privatschulen hat keine didaktische Ausbildung und die Beurteilung der Lernenden erfolgt vielerorts nicht nach einheitlichen, für die ganze Schule gültigen Kriterien. Das ist ein Teil der neusten Ergebnisse der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern, die jedes Jahr eine Auswahl an Schulen überprüft.

Es gilt dabei herauszufinden, wie gut die Volksschulen sind und ob die kantonalen Vorgaben eingehalten werden. Letztlich ist das Ziel des Kantons, dass jedes Kind in der Schule die gleichen Voraussetzungen antrifft, unabhängig von Gemeinde und Lehrer.

Von Eltern, Schülern und Lehrerschaft wurden die Schulen insgesamt gut beurteilt. So zeigten beispielsweise die Schüler ihre Zufriedenheit mit durchschnittlich 5.8 von 7 Punkten. Fredy Felber, Leiter der Abteilung Schulevaluation, stellt allgemein eine positive Entwicklung bei den Schulen fest: «Wir erkennen in allen Bereichen Fortschritte. Es gibt keine ‹gallischen Dörfer› mehr, die sich gegen Entwicklungen sträuben.»

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