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BILDUNG: Hochschule Luzern und Maxon Motor gehen Partnerschaft ein

Das Obwaldner Unternehmen Maxon Motor und die Hochschule Luzern gehen eine Zusammenarbeit ein und gründen unter anderem ein Innovationslabor.
Auf dem Bild zu sehen (von links ) Für maxon motor: Ulrich Claessen, Leiter Forschung & Entwicklung, Eugen Elmiger, CEO für die Hochschule Luzern – Technik & Architektur: Viktor Sigrist, Direktor, Andrea Weber-Marin, Vizedirektorin, Ulrich Dersch, Leiter des Kompetenzzentrums Intelligent Sensors and Networks. (Bild: maxon motor)

Auf dem Bild zu sehen (von links ) Für maxon motor: Ulrich Claessen, Leiter Forschung & Entwicklung, Eugen Elmiger, CEO für die Hochschule Luzern – Technik & Architektur: Viktor Sigrist, Direktor, Andrea Weber-Marin, Vizedirektorin, Ulrich Dersch, Leiter des Kompetenzzentrums Intelligent Sensors and Networks. (Bild: maxon motor)

Die Antriebssysteme von Maxon Motor aus Obwalden fliegen zum Mars, bringen Roboter zum Laufen oder treiben chirurgische Geräte in Operationssälen an. Das Unternehmen will in Zukunft aber auch auf komplette mechatronische Systeme mit intelligenter Steuerung setzen. Deshalb hat Maxon Motor mit der Hochschule Luzern – Technik & Architektur einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der unter anderem die Einrichtung eines Maxon-Labs auf dem Campus in Horw beinhaltet. Die beiden Partner streben eine langfristige Zusammenarbeit an, von der beide Seiten profitieren.

Die Hochschule bringt ihr Wissen, Fähigkeiten in Forschung & Entwicklung in Mechatronik, Robotik und Embedded Systems ein, während Maxon Motor über Praxiserfahrung verfügt und neuste Motoren und Komponenten zur Verfügung stellt. Auf dieser Basis sollen im neuen Innovationslabor an der Hochschule Luzern intelligente mechatronische Systeme entwickelt werden.

Maxon Motor finanziert den Aufbau des Labors, der bis im Sommer abgeschlossen ist. Ein weiterer kontinuierlicher Ausbau ist vorgesehen. Danach werden die von Maxon Motor zur Verfügung gestellten Mittel für gemeinsame Projekte verwendet.

Ulrich Claessen, Entwicklungsleiter bei maxon motor, freut sich auf die Zusammenarbeit: «Wir hatten schon immer einen guten Kontakt zur Hochschule Luzern. Mehr als die Hälfte unserer Ingenieure mit Hochschulabschluss hat einmal in Horw studiert.» Auch in Zukunft wird man in Obwalden spezialisierte Fachkräfte benötigen. Das neue Innovationslabor soll deshalb ein erster Kontaktpunkt für angehende Ingenieure sein. «Gleichzeitig erhoffen wir uns spannende Projekte und
Innovationen im Bereich der Mechatronik, Robotik und Embedded Systems», so Claessen. Der
Antriebsspezialist wolle seine internationale Marktposition weiter ausbauen.

Ulrich Dersch, Leiter des Kompetenzzentrums Intelligent Sensors and Networks, sieht in der Zusammenarbeit eine Win-win-Situation: «Die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung und der enge Austausch mit der Wirtschaft gehören zu unserem Auftrag als Hochschule. Darüber hinaus sind Themen wie Robotik oder autonome Systeme im Masterstudium attraktiv, umso mehr in der Zusammenarbeit mit einem führenden Unternehmen.»

pd/mod

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