BILDUNG: Hochschulen spüren Demografie

Die Neueintritte von Bachelorstudenten an der Uni und der Hochschule stagnieren. Dank neuen Angeboten können die Schulen künftig dennoch wachsen.

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Eine Vorlesung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Luzern: Die Uni kann in den kommenden Jahren nur mit zusätzlichen Studiengängen weiter wachsen. (Bild Pius Amrein)

Eine Vorlesung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Luzern: Die Uni kann in den kommenden Jahren nur mit zusätzlichen Studiengängen weiter wachsen. (Bild Pius Amrein)

Bei der Universität wie auch bei der Hochschule Luzern stagniert die Zahl an Neueintritten in den letzten Jahren. Die Hochschule führt dies vor allem auf die demografische Entwicklung zurück, während die Universität Luzern weiter mitteilt, dass das bestehende Fächerangebot nur ein beschränktes Wachstum ermögliche.

Abnahme bei den Gymnasiasten

Obwohl in den nächsten Jahren eine Abnahme bei den Gymnasialabschlüssen erwartet wird, rechnen beide Hochschulen künftig mit einem Wachstum bei den Studentenzahlen. «Damit die Studentenzahlen in den nächsten Jahren nicht rückläufig sind, brauchen wir die Wirtschaftsfakultäwt», sagt Lukas Portmann, Kommunikationsbeauftragter der Universität Luzern. Die Hochschule Luzern rechnet insbesondere wegen dem Ausbau des Bereichs Informatik mit einer Zunahme.

Roseline Troxler