BILDUNG: Hotelfachschulen kämpfen nun gemeinsam

Drei internationale Hotelfachschulen im Kanton Luzern arbeiten neu in einem Verband zusammen. Damit erhoffen sie sich mehr Gehör beim Kanton.

Roseline Troxler
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Engagiert in der Küche: Saranjeet Singh aus Indien und die Engländer Andrew Murray und Rosie Brady (v.l.) studieren am IMI University Center Kastanienbaum. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)

Engagiert in der Küche: Saranjeet Singh aus Indien und die Engländer Andrew Murray und Rosie Brady (v.l.) studieren am IMI University Center Kastanienbaum. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)

Die drei im Kanton Luzern ansässigen, internationalen Hotelfachschulen, das IMI University Centre in Kastanienbaum, die Business and Hotel Management School (BHMS) in Luzern und das Hotel and Tourism Management Institute Switzerland (HTMI) in Sörenberg wollen enger zusammenarbeiten. Dafür haben sie den Verband Internationaler Hotelfachschulen Luzern (VIHL) gegründet.

Der Zweck der Verbands- und Beiratsgründung sei die Verbesserung der Beziehungen zum Kanton Luzern und die nationale Anerkennung der Bildungsgänge. Künftig wolle der Verband mit einer Stimme mit dem Kanton Luzern verhandeln: Er fordert schnellere Visaverfahren und eine Anerkennung der Schulen durch den Kanton Luzern, um mit gleichlangen Spiessen wie die Schweizer Mitbewerber antreten zu können, wie Verbandsmitglieder des VIHL sagen.