BIODIVERSITÄT: Bio-Höfe öffnen ihre Tore

In der Zentralschweiz öffnen sechs Bio-Bauernhöfe ihre Türen. Damit soll die Artenvielfalt auf Biohöfen gefördert werden.

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Bio-Bauer Werner Brauchert wäscht Rüebli für den Zentralschweizer Biomarkt. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Bio-Bauer Werner Brauchert wäscht Rüebli für den Zentralschweizer Biomarkt. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Im Kanton Luzern öffnen in Emmen, Horw, Marbach und Kleinwangen die Biohöfe ihre Türen für die Bevölkerung, im Kanton Schwyz sind es zwei Höfe in Oberarth und Rickenbach.

Mit dieser Aktion, die von Bio Suisse, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau und Coop unterstützt wird, soll den Familien die Biodiversität näher gebracht und die Artenvielfalt auf den Biohöfen gefördert werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

Grössere Artenvielfalt
Auf Biohöfen sei die Artenvielfalt deutlich grösser als in einem herkömmlichen bewirtschafteten Betrieb. Als Gründe gibt Eric Wyss, stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau den Verzicht auf Pestizide und Düngemittel sowie diverse Fruchtfolgen und mehr ökologische Ausgleichsflächen an.

rem