Blue-Balls-Festival: Der Unmut nimmt zu

Zu wenige WCs, Wartezeiten, hohe Preise: Besucher des Blue Balls regen sich auf. Die Veranstalter scheinen gegen die Vorwürfe immun zu sein.

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Viel Volk und gute Stimmung beim Blue Balls Festival am Nationalquai. Unter anderem fehlende WCs sorgen aber für Ärger. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Viel Volk und gute Stimmung beim Blue Balls Festival am Nationalquai. Unter anderem fehlende WCs sorgen aber für Ärger. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Auch wenn die Begeisterung über die Open-Air-Konzerte beim Musikpavillon in Luzern noch so gross sein mag: Unter den Besuchern des Musikfestivals Blue Balls sorgen momentan noch andere, weniger erfreuliche Themen für Gesprächsstoff. Unter anderem wird bemängelt, dass es zu wenig Toiletten rund um den Musikpavillon am Nationalquai gebe. Ein Blick vor Ort zeigt, dass regelmässig in Gebüsche uriniert wird. Auch die Preisgestaltung bei den Getränken und lange Wartezeiten beim Verlassen des KKL nach Konzerten werden moniert.

Bild: Keystone
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Keb Mo am 26. Juli im Konzertsaal KKL. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Pavel Pisank am 26. Juli vor dem KKL. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Ricky Wilson von den Kaiser Chiefs. (Bild: Keystone)
Kaiser Chiefs im KKL. (Bild: Keystone)
Ryan Dooley von der Britischen Band All the Young am 25. Juli. (Bild: Keystone)
Rea Garvey - der ehemalige Sänger von Reamonn - im Konzertsaal des KKL am 25. Juli. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)
Paolo Nuttini im KKL. (Bild: Keystone)
Die Britin Lianne La Havas am 24. Juli im KKL. (Bild: Keystone)
Mika am 23. Juli im KKL. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Mika am 23. Juli im KKL. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Impressionen rund ums Blueballs 2012 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Impressionen rund ums Blueballs 2012 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Impressionen rund ums Blueballs 2012 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Impressionen rund ums Blueballs 2012 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
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Söhne Mannheim im ausverkauften KKL. (Bild: Keystone)
Söhne Mannheim im ausverkauften KKL. (Bild: Keystone)
Söhne Mannheim im Luzerner Konzertsaal. (Bild: Keystone)
Kutti MC im Luzerner Saal. (Bild: Keystone)
Sänger und Gitarrist Alison Mosshart von der Band The Kills. (Bild: Keystone)
Der britische Musiker Jamie Hince von der Band The Kills. (Bild: Keystone)
Festivaldirektor Urs Leierer. (Bild: Keystone)
Die beiden Fotografen Rico Scagliola und Michael Meier zeigen am Blueballs Festival ihre Fotos. (Bild: Keystone)
Fotografie am Blueballs Festival. (Bild: Keystone)
Festivalbesucherinnen trinken Cüpli. (Bild: Keystone)
Regina Spektor am Eröffnungsabend im KKL-Konzertsaal. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Regina Spektor am Eröffnungsabend im KKL-Konzertsaal. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Die Britin Kyla La Grange ist das Blue Balls Face 12, hier bei ihrem Eröffnungskonzert am Freitagabend. (Bild: Keystone)
Die in London lebende Künstlerin mit südafrikanischen und simbabwischen Wurzeln schreibt aussergewöhnlich düstere, folkige und poppige Songs. (Bild: Keystone)
Blue Balls 2012 am Samstag Abend (Bild: Leser Roman Beer)
Blue Balls 2012 am Samstag Abend (Bild: Leser Roman Beer)
Eröffnungsabend am 20. Juli. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Ex-Miss-Schweiz Bianca Sissing mit ihrem Mann und Eventmanager Pirmin Lötscher. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Bildungsdirektor Reto Wyss mit Frau Ilga. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Luzerns Tourismusdirektor Marcel Perren mit Gattin Susanne. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
20 Jahre Blue Balls Luzern: (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Blues Party auf dem Dampfschiff (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
... mit Reto Burrell und Band und Dampfschiff-Kapitän Martin Imfanger. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Dem Publikum gefällts. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Reto Burrell jamt auf dem Dampfschiff. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

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Was die WCs anbelangt, weisen die Veranstalter die Schuld von sich und geben den Ball an die Stadt weiter. Auf andere Vorwürfe angesprochen, hüllt man sich seitens Blue Balls in Schweigen.So auch hinsichtlich der Getränkepreise, die an den Ständen jeweils ab 18 Uhr scheinbar massiv erhöht werden, wie ein Festivalbesucher moniert.

red

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