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Bodenproben in 165 Gärten

Ausschlaggebend für die Sanierung des Friedentals war eine Analyse des Kantons Luzern im Jahr 2008. Darin wurden alle Schrebergärten im Kantonsgebiet auf das Risiko für Schadstoffbelastungen untersucht. Weil das Friedental dabei in die höchste Risikoklasse eingestuft wurde, musste die Stadt Luzern fortführende Untersuchungen machen. Diese waren sehr aufwendig: In jedem der 165 Gärten mussten Proben aus dem Boden genommen werden. Schadstoffe hat man dabei überall gemessen, die höchsten Werte direkt über der ehemaligen Kehrichtdeponie.(gjo)

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