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Bootshaus am Vierwaldstättersee wird zum temporären Hotelzimmer

Das Seehotel Kastanienbaum bietet diesen Sommer eine exklusive Übernachtungsmöglichkeit an. Für 750 Franken pro Nacht wird man mit dem Boot an einen geheimen Ort gefahren, wo die pure Idylle wartet. Die Nachfrage ist gross.
Jonas von Flüe
Die MS Meggenhorn liegt vertaut beim kleinen Hafen des Bootshauses.

Die MS Meggenhorn liegt vertaut beim kleinen Hafen des Bootshauses.

12 Buchungen innert den ersten 30 Minuten. Das «Pop-up-Hotel» des Seehotels Kastanienbaum ist seit Dienstagmorgen buchbar und stösst auf grosses Interesse. «Solche speziellen Angebote liegen im Trend», erklärt Simone Müller-Staubli, Direktorin des Seehotels Kastanienbaum.

Für 750 Franken wird den Gästen folgendes geboten:

Zunächst checkt man normal im Hotel ein. «Statt ins Zimmer, werden die Gäste aber zum Schiffssteg begleitet, wo sie die MS Meggenhorn erwartet», erklärt Müller-Staubli. Auf der Fahrt über den Vierwaldstättersee geniessen die Gäste bei einem Apéro mit Häppchen das herrliche Panorama.

Die Apéroplatte auf der MS Meggenhorn. (Bilder: PD)

Die Apéroplatte auf der MS Meggenhorn. (Bilder: PD)

Der Kapitän bringt die Gäste nach kurzer Fahrt mit dem schön restaurierten Holzboot zu ihrem Übernachtungsort – ein kleines, privates Bootshaus am Seeufer. Der Standort bleibt geheim. Nur so viel sei verraten: Es liegt in einer kleinen Bucht. Gestört wird man höchstens von den (See-)Vögeln in der Umgebung.

«Die Gäste erwartet kein Luxus, sondern ein Abenteuer», erklärt Müller-Staubli. Während zwei Tagen wurde das Bootshaus, das einem Bekannten gehört, auf Vordermann gebracht: Spinnweben wurden entfernt, ein Doppelbett, ein kleiner Kühlschrank, eine Dusche, ein Bio-WC und ein Grill zur Hütte gebracht. «Es hat alles, was man braucht», sagt Müller-Staubli.

Blick ins Innere des Bootshauses.

Blick ins Innere des Bootshauses.

Im Bootshaus abgesetzt, werden die Gäste bis zur Abreise alleine gelassen. Die Terrasse, direkt am See, lädt zum Verweilen, der See zum Schwimmen. Das Frühstück wartet bereits im Kühlschrank. Auf Wunsch wird am Abend von einem Koch aus dem Cateringteam des Seehotels auch ein privates BBQ zubereitet.

Die kleine Terrasse direkt am See.

Die kleine Terrasse direkt am See.

Das Angebot hat das Seehotel Kastanienbaum in Zusammenarbeit mit «Schweiz Tourismus» kreiert. Im Rahmen einer grossen Kampagne wurden in elf Schweizer Städten temporäre Hotels oder Hotelzimmer errichtet, in denen während drei Monaten übernachtet werden kann: Zur Auswahl stehen unter anderem eine alte Gefängniszelle in Baden, ein Glaspavillon in Lausanne oder ein altes Kursschiff in Schaffhausen. Ende September schliessen die «Pop-up-Hotels» wieder – auch das Bootshaus am Vierwaldstättersee.

Mehr Infos zu den «Pop-up-Hotels» finden Sie unter www.myswitzerland.com/popup

Baden: Das Hotelzimmer befindet sich in einer ehemaligen Gefängniszelle im Stadtturm. (Bilder: Schweiz Tourismus)
Baden: Das Hotelzimmer befindet sich in einer ehemaligen Gefängniszelle im Stadtturm.
Basel: Hier kann man im alten Fischergalgen am Rheinufer übernachten.
Basel: Hier kann man im alten Fischergalgen am Rheinufer übernachten.
Bellinzona: Im Turmzimmer des Castelgrande kann übernachtet werden.
Bellinzona: Im Turmzimmer des Castelgrande kann übernachtet werden.
Bern: Das alte Zollhaus auf der Nydeggbrücke.
Bern: Das alte Zollhaus auf der Nydeggbrücke ist im Innern sehr modern.
Lausanne: Übernachtung unter fast freiem Himmel im Garten des Grand-Hotel Beau Rivage.
Lausanne: Übernachtung unter fast freiem Himmel im Garten des Grand-Hotel Beau Rivage.
Luzern: Am Ufer des Vierwaldstättersees liegt das schöne Bootshaus.
Luzern: Am Ufer des Vierwaldstättersees liegt das schöne Bootshaus.
Schaffhausen: Hotelvergnügen auf dem Rheinschiff MS Konstanz.
Schaffhausen: Hotelvergnügen auf dem Rheinschiff MS Konstanz.
Solothurn: Der Krummturm ist das älteste unveränderte Gebäude der Stadt.
Solothurn: Der Krummturm ist das älteste unveränderte Gebäude der Stadt.
St. Gallen: Das Turmzimmer des Hotels Einstein bietet schöne Aussichten.
St. Gallen: Das Turmzimmer des Hotels Einstein bietet schöne Aussichten.
Vevey: Im «Bravo» schläft man in einem Ballsaal.
Vevey: Im «Bravo» schläft man in einem Ballsaal.
Zürich: Über der trendigen Milchbar schläft man bunt.
Zürich: Über der trendigen Milchbar schläft man bunt.
22 Bilder

Das sind die Schweizer «Pop-up-Hotels»

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