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Branchen stehen dahinter

Vorlehren Die Kantone sollen bei den Vorlehren mit Branchenvertretern und Berufsverbänden zusammenspannen. Für das Zen­tralschweizer Projekt hat der Kanton Luzern deshalb den Kontakt zu verschiedenen Branchen gesucht. In der Planung waren etwa Vertreter aus dem Baunebeng­ewerbe, dem Detailhandel oder der Gastrobranche dabei. Zu Letzterer gehört Peter Lachmaier, Betriebsleiter des gastgewerb­lichen Ausbildungszentrums Reuss­port in Luzern. Für ihn ist klar: «Die Vorlehren sind eine sehr positive Sache.» Einerseits könne man jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen, andererseits profitiere auch die Branche: «Wir haben dieses Jahr im Kanton Luzern 20 Kochlehrlinge weniger als 2016. Uns fehlen die Fachleute.» Die Vorlehren würden die Situation auf dem Lehrlingsmarkt entspannen.

Zentral sein werde in der Ausbildung die Sprache. «Die Teilnehmer müssen Deutsch können, die Sprache ist das Wichtigste.» Zudem sollen ihnen Schweizer Werte und Vorstellungen beigebracht werden. Wenn die Teilnehmer auch die fachlichen Voraussetzungen erfüllen würden, sei es nach dem Ende des Programms einfach, einen geeigneten Lehrbetrieb zu finden. (kük)

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