Brunnen soll den «Klotz» ersetzen

Die Vorzone der Luzerner Allmend steht vor der letzten Bauetappe. Für den kontrovers diskutierten «Klotz» scheint ein Ersatz gefunden.

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Dario Buddeke, Projektleiter beim städtischen Tiefbauamt, vor der Messehalle, wo ein Brunnen hinkommen soll. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Dario Buddeke, Projektleiter beim städtischen Tiefbauamt, vor der Messehalle, wo ein Brunnen hinkommen soll. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Neben der neuen Luzerner Messehalle könnte dereinst ein Brunnen gebaut werden. «Dies ist eine mögliche Idee», sagt Dario Buddeke, Projektleiter beim Tiefbauamt, auf Anfrage. Der Brunnen wäre der Ersatz für den ursprünglich geplanten «Klotz». Dieses Kunstwerk war in der Bevölkerung heftig umstritten. Der Stadtrat sprach sich schliesslich im Oktober 2011 gegen die Realisierung des Würfels aus.

Die Stadt nimmt nun die vierte und letzte Bauetappe der Allmend-Vorzone in Angriff. «Die Vorzone wird städtebaulich zum ‹roten Teppich› für die Gäste von Messe, Swissporarena und Sportgebäude», sagt Buddeke. Die Allmend-Vorzone wird mit 30 000 Quadratmetern zum «grössten Park» der Stadt Luzern. Im Mai beginnt der Abbau der alten Luga-Halle.

Yves Portmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen LZ und im E-Paper.

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