BUOCHS: Ein Gottesdienst «für die Geschichte»

Er dankte, freute sich, klagte aber auch an: Adalbert Ambauen, der am Sonntag in der Buochser Kirche seinen vorgezogenen Beerdigungsgottesdienst zelebrierte.

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Adalbert Ambauen (mitte). (Bild Rosmarie Berlinger/Neue NZ)

Adalbert Ambauen (mitte). (Bild Rosmarie Berlinger/Neue NZ)

«Als Gottesdienst, der in die Geschichte eingeht», bezeichnete Festmoderator Franz Zihlmann die aussergewöhnliche Feierstunde am gestrigen Sonntag. «Wir sind froh, dass wir mit Pfarrer Adalbert Ambauen in Buochs auch ?unsern Bärti? haben.» Es schien tatsächlich, dass dieser «Bärti» bei den über 400 Gottesdienstbesuchern – er hatte im Vorfeld etwa 200 erwartet – viel Sympathie besitzt. Nebst Verwandten und Freunden waren sie von überall her, wo der Gefeierte als Seelsorger gewirkt hatte, nach Buochs gereist. Sie alle wollten dabei sein, wenn «ihr guter Hirt», wie er selber sagte, seinen vorgezogenen Beerdigungsgottesdienst feiert. 

Rosmarie Berlinger 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.