BUOCHS: Flugplatz: Verhandlungen dauern länger

Der Kanton Nidwalden muss beim Flugplatz Buochs investieren. Die Kosten betragen mehrere Millionen Franken. Doch wann kommen die Kredite für Tower und Flugplatz-Umzäunung vor den Landrat?

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Im vergangenen Sommer: Flugverkehrsleiter Lukas Rüdin im Tower. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Im vergangenen Sommer: Flugverkehrsleiter Lukas Rüdin im Tower. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Der Flugplatz soll gemäss Strategie des Regierungsrates stärker für die zivile Fliegerei zur Verfügung stehen. Der Bundesrat hat bestätigt, Buochs nur noch mit dem Minimum an Unterhaltsarbeiten als «Sleeping Base» zu führen. Das heisst aber auch: Die Investitionen für einen neuen Tower und die Umzäunung müssen wohl vom Kanton getätigt werden.

Das ist laut Wirtschaftsförderungsgesetz grundsätzlich möglich. Zurückstellen kann er diese Arbeiten nicht. «Der Tower entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen», sagt der Nidwaldner Landammann Beat Fuchs. Dazu hängt das Damoklesschwert der Sicherheit über der Flugplatzbetreiberin Airport Buochs AG und dem Kanton.

Oliver Mattmann

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.