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BUTTISHOLZ: Christina Fenk und Andreas Abächerli gewinnen GO-IN6WEEKS

Am Mittwoch fand in Buttisholz die sechste und letzte Etappe der Mittwochabend-Laufserie GO-IN6WEEKS statt. Andreas Abächerli sicherte sich den Gesamtsieg auf dem letzten Kilometer, Christina Fenk konnte das letzte Teilstück als Ehrenrunde geniessen.
Der Gesamtsieger im Sprint, Linus Fischer, beim Zieleinlauf. (Bild: pd)

Der Gesamtsieger im Sprint, Linus Fischer, beim Zieleinlauf. (Bild: pd)

Die coupierte Strecke über den Gustiberg forderte den Teilnehmenden nach sechs intensiven Wochen die letzten Energiereserven ab. Bei den Männern war die Ausgangslage denkbar spannend. Leader Andreas Abächerli rettete nach dem Tagessieg in der Startetappe und vier aufeinanderfolgenden Niederlagen gegen Lukas Arnold (Richenthal) 8.4 Sekunden Vorsprung in die Finalissima. Der Herausforderer drückte wie in den vergangenen Etappen stark aufs Tempo. Abächerli legte diesmal jedoch eine unglaubliche Willensleistung an den Tag und liess sich nicht abschütteln. Als nach acht von neun Kilometern auch der Richenthaler der horrenden Pace Tribut zollen musste, setzte der Leader gar zum Gegenangriff an.

In diesem Moment war es um Lukas Arnold geschehen. In vollständiger Übersäuerung musste er zusehen, wie Abächerli euphorisch dem Gesamtsieg entgegenlief. Mit einer halben Minute Rückstand erreichte Arnold entkräftet das Ziel. Die resultierende Differenz von 38 Sekunden an der Spitze des Gesamtklassements ist die engste Entscheidung in der fünfjährigen Geschichte der GO-IN6WEEKS. Klaas Puls (Zofingen) kam als Dritter fast noch an den zurückfallenden Lukas Arnold heran. In der Gesamtwertung sicherte er sich damit ungefährdet den Bronzeplatz.

Christina Fenk souverän Flavia Stutz (Ufhusen) zeigte im hügeligen Gelände ihre Ausdauerqualitäten – mit über zwei Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz kam sie vom Ausflug über den Buttisholzer Hausberg zurück. Leaderin Christina Fenk (Willisau) liess sich davon nicht aus der Ruhe bringen und konzentrierte sich aufs Gesamtklassement. Die Schlussetappe konnte sie mit einer Minute Vorsprung ruhig angehen. Richtig abzuschütteln vermochte sie ihre erste Verfolgerin Christine Wyrsch (Sachseln) zwar nicht, das war aber auch gar nicht nötig. Als Tageszweite sicherte sich Fenk den Gesamtsieg problemlos. An Wyrschs zweitem Gesamtrang bestand ebenfalls zu keinem Zeitpunkt ein Zweifel. Edith Steinmann (Ufhusen) kam als Tagesfünfte hinter Vorjahres-Gesamtsiegerin Daniela Matter (Sursee) ins Ziel.

Linus Fischer und Karin Peter sind die Sprintkönige

Gerade mal fünf Punkte trennten die beiden besten Sprinter im Gesamtklassement vor der Schlussetappe. Damit war klar, dass der Tagessieger auch Gesamtsieger werden würde. Vorjahressieger Linus Fischer (Schötz) lag in Front, gefolgt von Yves Segura (Hergiswil NW). Die Sprintstrecke präsentierte sich ungewohnt lang, mit zwei Kurven anspruchsvoll zu laufen und durch den einsetzenden Regen immer glitschiger werdend. Routinier Fischer gelang es etwas besser die Ideallinie zu halten. Mit hauchdünnen 0.8 Sekunden Vorsprung entschied er den letzten Sprint und damit die Gesamtwertung zum zweiten Mal für sich. Bruno Häberli (Aesch) konnte den dritten Platz unangefochten verteidigen. Bei den Damen hätte viel schiefgehen müssen, damit Karin Peter (Nottwil) das Leadertrikot noch hätte abgeben müssen. Sie liess ihren Gegnerinnen jedoch nicht den Hauch einer Chance, indem sie die Konkurrenz um 2.4 und mehr Sekunden distanzierte. Susanne Fischer (Schötz) behielt als Zweite den Gesamt-Silberplatz, während Christina Fenk mit dem dritten Tagesrang im letzten Moment noch den letzten Podestplatz ergatterte.

Werner Baumgartner ohne Ball unterwegs Der Präsident des Fussball-Erstligisten SC Kriens war Promiläufer der sechsten Etappe. Er zeigte mit der Zeit von 45:11 Minuten, dass er auch ohne Ball an den Füssen viel Leistungsbereitschaft zeigt. Begleitet wurde er von mehreren Spielern seines Clubs.

Die Rangliste

Dominik Meier

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