Calida-Umsatz stagniert wegen Frankenstärke

Calida, die Herstellerin von Unterwäsche, Pyjamas und Bademode, hat 2010 einen Umsatz von 213,3 Millionen Franken erzielt. Damit verharrte das Unternehmen mit Sitz in Sursee wegen der Frankenstärke praktisch auf dem Vorjahresniveau.

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Ulrike Fink im Calida Store an der Hertensteinstrasse. (Bild: Archiv Nadia Schärli/Neue LZ)

Ulrike Fink im Calida Store an der Hertensteinstrasse. (Bild: Archiv Nadia Schärli/Neue LZ)

Währungsbereinigt verzeichnete Calida dagegen ein Wachstum von 5,8 Prozent. Die Marke Calida steigerte den Umsatz demnach um 3,7 Prozent - und die französische Luxusmarke Aubade um 10,6 Prozent. Ausschlaggebend für dieses Wachstum sei der Absatz über die firmeneigenen Markenstores gewesen, erläuterte Calida in einer Mitteilung vom Mittwochabend.

Gemäss weiteren Angaben übernimmt Finanzchef Andreas Lindemann per 1. Februar die Position des General Managers der Marke Calida. Gleichzeitig wird Thomas Stöcklin, bisher Finanzchef der Marke Calida, Finanzchef der Calida-Gruppe.

sda